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Die Welt, die Rätsel bleibt

  • Fester Einband
  • 416 Seiten
Wo der Sprache die Worte fehlen, da beginnt die Literatur Der Literatur ist die Sehnsucht nach dem Unsagbaren und der Grenzgang zw... Weiterlesen
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Beschreibung

Wo der Sprache die Worte fehlen, da beginnt die Literatur Der Literatur ist die Sehnsucht nach dem Unsagbaren und der Grenzgang zwischen Sprache und Schweigen nicht auszutreiben. Ihre besten und bleibendsten Werke wissen um die Grenze des Sagbaren und nähern sich doch mit Vehemenz immer wieder den Mysterien des Lebens. Wie Literatur das tut, dem versucht Anna Mitgutsch in diesem Band nachzugehen. Ihre Essays reichen von der Bedeutung des Horizonts und des Schweigens in der Kunst über den Zivilisationsbruch der Shoah bis zu den Themen Heimat und Fremde, Exil und Emigration, Freiheit und Macht. Sie berühren Literatur ebenso wie Philosophie und Religion.

Autorentext
Anna Mitgutsch, 1948 in Linz geboren, unterrichtete Germanistik und amerikanische Literatur an österreichischen und amerikanischen Universitäten. Für ihr literarisches Werk erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Solothurner Literaturpreis, den Würdigungspreis (Staatspreis) für Literatur der Republik Österreich und das Ehrendoktorat der Universität Salzburg. Seit den siebziger Jahren übersetzt sie Lyrik und verfasste bisher zehn Romane, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Bei Luchterhand erschienen die Romane Ausgrenzung (1989), In fremden Städten (1992), Haus der Kindheit (2000), Familienfest (2003), Zwei Leben und ein Tag (2007) und Wenn du wiederkommst (2010) sowie zuletzt der Essayband Die Welt, die Rätsel bleibt (2014).

Klappentext

Wo der Sprache die Worte fehlen, da beginnt die Literatur

Der Literatur ist die Sehnsucht nach dem Unsagbaren und der Grenzgang zwischen Sprache und Schweigen nicht auszutreiben. Ihre besten und bleibendsten Werke wissen um die Grenze des Sagbaren und nähern sich doch mit Vehemenz immer wieder den Mysterien des Lebens. Wie Literatur das tut, dem versucht Anna Mitgutsch in diesem Band nachzugehen. Ihre Essays reichen von der Bedeutung des Horizonts und des Schweigens in der Kunst über den Zivilisationsbruch der Shoah bis zu den Themen Heimat und Fremde, Exil und Emigration, Freiheit und Macht. Sie berühren Literatur ebenso wie Philosophie und Religion.



Zusammenfassung
Wo der Sprache die Worte fehlen, da beginnt die Literatur

Der Literatur ist die Sehnsucht nach dem Unsagbaren und der Grenzgang zwischen Sprache und Schweigen nicht auszutreiben. Ihre besten und bleibendsten Werke wissen um die Grenze des Sagbaren und nähern sich doch mit Vehemenz immer wieder den Mysterien des Lebens. Wie Literatur das tut, dem versucht Anna Mitgutsch in diesem Band nachzugehen. Ihre Essays reichen von der Bedeutung des Horizonts und des Schweigens in der Kunst über den Zivilisationsbruch der Shoah bis zu den Themen Heimat und Fremde, Exil und Emigration, Freiheit und Macht. Sie berühren Literatur ebenso wie Philosophie und Religion.

Produktinformationen

Titel: Die Welt, die Rätsel bleibt
Untertitel: Essays über Elias Canetti, Paul Celan, Emily Dickinson, Franz Kafka, Imre Kertesz, Herman Melville, Amos Oz, Sylvia Plath, Rainer Maria Rilke u.v.a
Autor:
EAN: 9783630874180
ISBN: 978-3-630-87418-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Luchterhand Literaturverlag
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 416
Gewicht: 671g
Größe: H221mm x B141mm x T40mm
Jahr: 2013
Land: DE