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Die zeitliche Struktur von Max Frischs "Homo Faber" (1957)

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau (Ger... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau (Germanistik), Veranstaltung: Seminar: Erzählungen der Postmoderne, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird ausgehend von der auffälligen Erzählweise des Romans eine Analyse der Chronologiebrüche vorgenommen. Die diskontinuierliche Erzählform wird anhand der Erzähltheorie des französischen Literaturwissenschaftlers Gérard Genette untersucht. Da der Roman durch seinen Aufbau, die Aneinanderfügung zweier in sich geschlossener Erzählteile (erste und zweite Station), eine sehr deutliche Binnengliederung aufweist, soll auch die Analyse diesem durch den Primärtext implizierten Schema folgen. Dies erweist sich vor allem aufgrund der Tatsache, dass in den beiden Romanteilen unterschiedliche Erzähltechniken angewandt werden, als sinnvoll.

Produktinformationen

Titel: Die zeitliche Struktur von Max Frischs "Homo Faber" (1957)
Untertitel: Nach der Erzähltheorie von Gérard Genette
Autor:
EAN: 9783640402663
ISBN: 978-3-640-40266-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B149mm x T18mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.
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