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Bewertung der Beihilfen für Investitionen des Unternehmens Nokia am Standort Bochum

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
Die Öffnung des europäischen Marktes für Produkte und Dienstleistungen, insbesondere die Beseitigung aller Mobilitätsbarrieren für... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Öffnung des europäischen Marktes für Produkte und Dienstleistungen, insbesondere die Beseitigung aller Mobilitätsbarrieren für den Transfer von Kapital und Arbeitsleistungen, die Einführung einer gemeinschaftlichen Währung, sowie schließlich die Ost- und Südosterweiterung nach Bulgarien und Rumänien im Jahr 2007 kennzeichnen einen beschleunigten ökonomischen Integrationsprozess der Europäischen Union. ¹Neue Beitrittsländer entwickeln sich zu Konkurrenten um die Standortwahl großer Konzerne. Damit befinden sich auch wirtschaftlich starke Industrieländer in einem ständig zunehmenden Wettbewerb um Unternehmen. Subventionen und Fördermittel sind in diesem Zusammenhang wichtige Argumente geworden. Doch nur wenige Länder können bei den immer steigenden Subventionszahlungen noch mithalten. Doch wenn wir über wirtschaftliche Integration und die Verwirklichung des Binnenmarktes innerhalb der Europäischen Union sprechen, muss das Grundprinzip des Verbots wettbewerbsbeschränkenden Verhaltens im Mittelpunkt der Betrachtung stehen: Dabei gilt es zwei Formen der Wettbewerbsbeschränkung zu unterscheiden: Absprachen zwischen Unternehmen im kartellrechtlichen Sinne auf der einen Seite und staatliche Maßnahmen wie Subventionen auf der anderen Seite. Dass sich dabei immer Gewinner und Verlierer herausbilden, ist nicht zu verhindern. Dennoch stellt sich die Frage, wann betriebswirtschaftliche Aspekte zur Förderung einzelner Sektoren sowie Regionen wettbewerbsbeschränkende Förderungen legitimieren, und wann Unternehmen Förderungen zu Unrecht erhalten, sich diese sogar zu Unrecht haben auszahlen lassen und damit eine Standortpolitik betreiben, die nicht auf nachhaltiger...

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Öffnung des europäischen Marktes für Produkte und Dienstleistungen, insbesondere die Beseitigung aller Mobilitätsbarrieren für den Transfer von Kapital und Arbeitsleistungen, die Einführung einer gemeinschaftlichen Währung, sowie schließlich die Ost- und Südosterweiterung nach Bulgarien und Rumänien im Jahr 2007 kennzeichnen einen beschleunigten ökonomischen Integrationsprozess der Europäischen Union. ¹Neue Beitrittsländer entwickeln sich zu Konkurrenten um die Standortwahl großer Konzerne. Damit befinden sich auch wirtschaftlich starke Industrieländer in einem ständig zunehmenden Wettbewerb um Unternehmen. Subventionen und Fördermittel sind in diesem Zusammenhang wichtige Argumente geworden. Doch nur wenige Länder können bei den immer steigenden Subventionszahlungen noch mithalten. Doch wenn wir über wirtschaftliche Integration und die Verwirklichung des Binnenmarktes innerhalb der Europäischen Union sprechen, muss das Grundprinzip des Verbots wettbewerbsbeschränkenden Verhaltens im Mittelpunkt der Betrachtung stehen: Dabei gilt es zwei Formen der Wettbewerbsbeschränkung zu unterscheiden: Absprachen zwischen Unternehmen im kartellrechtlichen Sinne auf der einen Seite und staatliche Maßnahmen wie Subventionen auf der anderen Seite. Dass sich dabei immer Gewinner und Verlierer herausbilden, ist nicht zu verhindern. Dennoch stellt sich die Frage, wann betriebswirtschaftliche Aspekte zur Förderung einzelner Sektoren sowie Regionen wettbewerbsbeschränkende Förderungen legitimieren, und wann Unternehmen Förderungen zu Unrecht erhalten, sich diese sogar zu Unrecht haben auszahlen lassen und damit eine Standortpolitik betreiben, die nicht auf nachhaltiger...

Produktinformationen

Titel: Bewertung der Beihilfen für Investitionen des Unternehmens Nokia am Standort Bochum
Autor:
EAN: 9783640526864
ISBN: 978-3-640-52686-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 77g
Größe: H211mm x B151mm x T3mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.
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