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Die Religion aus psychoanalytischer Sicht und Methoden zum Lustgewinn oder zur Unlustvermeidung
Anna-Lena Charbonnier

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, F... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 24 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: im Seminar 'Sigmund Freud: Philosophische Lektüren' im Aufbaumodul 'Theoretische Philosophie', Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, wie Sigmund Freud die Religion psychoanalytisch bewertet, was seine Thesen für diese Bewertung sind und was er für menschliche Vorgänge und Methoden zur Vermeidung oder Gewinnung des oben angeführten Lebensziels in seinem Werk "Das Unbehagen in der Kultur" benennt. Sigmund Freud, seines Zeichens insbesondere vertraut mit der Arbeit in der Psychoanalyse, Neurologie und Tiefenpsychologie, wandte sich im Zuge seiner Forschung auch der Kulturtheorie und Religionskritik zu. Der einer jüdischen Familie entstammende Freud, sah sich selbst längste Zeit seines Lebens als Atheist. Die Religion begriff er als eine Form der Neurose. Eine Neurose ist nach Freud individuelle Religiosität, und Religion ist eine universelle Zwangsneurose. Den umfassenden Einfluss der Religion aber nicht leugnen wollend, beschäftigte er sich in mehreren Werken mit der Frage nach deren Ursprung, Verbreitung, Wirkung und Haltbarkeit. In seinen Gesammelten Werken - herausgegeben vom Fischer Verlag - finden sich diverse religionskritische Thesen. Ebenso in seinem Werk "Die Zukunft einer Illusion". In seinem Werk "Das Unbehagen der Kultur", erstmals publiziert 1930, greift Freud jene Thesen auf um zum einem die Religion in ihrer Faszination und Wirkung auf den Menschen zu erklären und zum Anderen ihren Stellenwert in der kulturellen Entwicklung zu analysieren. Hierbei geht er von einem bestimmten übergeordneten Sinn des menschlichen Lebens aus: Der Suche nach dem Glück oder zumindest der Vermeidbarkeit des Unglücklich-Seins.

Produktinformationen

Titel: Die Religion aus psychoanalytischer Sicht und Methoden zum Lustgewinn oder zur Unlustvermeidung
Untertitel: Mit Fokussierung auf Sigmund Freuds Werk "Das Unbehagen der Kultur"
Autor: Anna-Lena Charbonnier
EAN: 9783668369306
ISBN: 978-3-668-36930-6
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage.

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