Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Prozesse und Funktionen des Erkennens in Ästhetischer Erfahrung

  • Kartonierter Einband
  • 216 Seiten
(0) Erste Bewertung abgegeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Wenn ein Kunstwerk nicht schön ist, warum schauen wir es dann dennoch an? Weil es nachdenklich macht, weil es eine Weltsicht artik... Weiterlesen
20%
39.90 CHF 31.90
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 3 bis 4 Werktagen.

Beschreibung

Wenn ein Kunstwerk nicht schön ist, warum schauen wir es dann dennoch an? Weil es nachdenklich macht, weil es eine Weltsicht artikuliert, weil Kunstwerke uns Erfahrungen machen lassen, die epistemisch wertvoll sind. Unter diesem Aspekt wird nicht der aktuellen Debatte, die Kunst als Forschung versteht, zugestimmt, sondern untersucht, ob die These der epistemischen Relevanz Ästhetischer Erfahrung sich mit Rückgriff auf die philosophische Ästhetik fundieren lässt. Dazu werden zentrale Gedanken Nelson Goodmans, Catherine Elgins, John Deweys, Roman Ingardens, Moritz Geigers und Judith Siegmunds dargestellt und erläutert. In drei Beispielen werden mögliche Ästhetische Erfahrungen bestimmter Kunstwerke geschildert, um zu prüfen, ob die theoretischen Ansätze tatsächlich zur Analyse konkreter Ästhetischer Erfahrungen tauglich sind. Da durch diese Veranschaulichungen nicht nur Prozesse und Funktionen des Erkennens in Ästhetischen Erfahrungen hervorgehoben werden, sondern auch die Schwachstellen der Theorien deutlich zu Tage treten, kann schließlich in Reaktion darauf ein eigenes Verständnis Ästhetischer Erfahrung begründet werden.

Autorentext
Anna Kreysing studierte von 2002 bis 2008 Kunst und Philosophie an der TU Dortmund und der University of Virginia. Im Jahre 2008 schloss sie mit dem ersten Staatsexamen ab. Von 2008 bis 2013 war sie wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Philosophie (Lutz Wingert) der ETH Zürich und absolvierte in dieser Zeit ein Doktoratsstudium am dortigen Departement für Geistes-, Staats- und Sozialwissenschaften. Abschluss der Promotion im Sommer 2013. Seit dem Jahr 2008 arbeitet Anna Kreysing als Künstlerin und hat an Ausstellungen in Deutschland und der Schweiz teilgenommen.

Klappentext

Wenn ein Kunstwerk nicht schön ist, warum schauen wir es dann dennoch an? Weil es nachdenklich macht, weil es eine Weltsicht artikuliert, weil Kunstwerke uns Erfahrungen machen lassen, die epistemisch wertvoll sind. Unter diesem Aspekt wird nicht der aktuellen Debatte, die Kunst als Forschung versteht, zugestimmt, sondern untersucht, ob die These der epistemischen Relevanz Ästhetischer Erfahrung sich mit Rückgriff auf die philosophische Ästhetik fundieren lässt. Dazu werden zentrale Gedanken Nelson Goodmans, Catherine Elgins, John Deweys, Roman Ingardens, Moritz Geigers und Judith Siegmunds dargestellt und erläutert. In drei Beispielen werden mögliche Ästhetische Erfahrungen bestimmter Kunstwerke geschildert, um zu prüfen, ob die theoretischen Ansätze tatsächlich zur Analyse konkreter Ästhetischer Erfahrungen tauglich sind. Da durch diese Veranschaulichungen nicht nur Prozesse und Funktionen des Erkennens in Ästhetischen Erfahrungen hervorgehoben werden, sondern auch die Schwachstellen der Theorien deutlich zu Tage treten, kann schließlich in Reaktion darauf ein eigenes Verständnis Ästhetischer Erfahrung begründet werden.

Produktinformationen

Titel: Prozesse und Funktionen des Erkennens in Ästhetischer Erfahrung
Autor:
EAN: 9783957430298
ISBN: 978-3-95743-029-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Mentis Verlag GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 216
Gewicht: 335g
Größe: H236mm x B159mm x T17mm
Veröffentlichung: 27.08.2016
Jahr: 2016
Land: DE

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen