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Mythisierung im multimedialen Zeitalter am Beispiel von Michael Jackson

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz, Spr... Weiterlesen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Für einen Augenblick schien die Welt still zu stehen, als die Nachricht vom plötzlichen Tod Michael Jacksons über den Globus eilte. Fernsehsendungen wurden unterbrochen und Nachrichten- und Presseagenturen stellten Informationen über den Tod des "King of Pop" vor alle anderen Meldungen. Für einige Zeit brachen nicht nur Fans weltweit, sondern auch einige Webseiten zusammen. Die Reaktionen auf die schockierende Nachricht waren in aller Welt geprägt von einer Anteilnahme, wie sie wohl nur selten zu erleben war. Eine ganze Palette von Emotionen war zu spüren, als Fans überall auf der Welt gleichzeitig trauerten und feierten, "... als habe sie ein universeller Sinnstifter verlassen." Zu Ehren Michael Jacksons fanden sich in vielen Metropolen der Welt, wie Paris, London, New York, Los Angeles, Tokio oder Berlin, Flashmobs zu einer tanzenden Trauerfeier zusammen. Es gab kaum eine Internetseite, welche sich nicht mit dem Tod Jacksons beschäftigt hat. Die Gleichsetzung mit Mozart im Nouvel Observateur spricht Michael Jackson eine legendäre Eigenschaft zu, die ihn von anderen Popstars unterscheidet und ihn mit dem Begriff des Mythos in Verbindung zu bringen scheint. Ausserdem impliziert sie nicht nur die "Unsterblichkeit" Michael Jacksons, sondern auch die wahrscheinlich stetig zukünftige Präsenz seines Lebenswerkes und gesteht ihm die maßgebliche Beteiligung an der Weiterentwicklung des musikalischen Schaffens der Menschheitsgeschichte zu. Im Gegensatz zu Mozart, wurde Michael Jackson, neben seiner Rolle als vielgefeierter Musiker, aufgrund der epochalen Medialisierung des 20. Jahrhunderts, noch eine andere Rolle zuteil - die der Medienfigur. Daher setzt sich die folgende Arbeit mit dem Zusammenhang sowohl von Mythos und Person, als auch Medienentwicklung und Mythisierung auseinander und geht folgender Fragestellung nach: Wodurch wurde Michael Jackson zum Mythos und welche Rolle spielen die modernen Medien dabei? Es soll untersucht werden, welche Faktoren für eine Ikonisierung seiner Person verantwortlich sind, weshalb er eine solche Faszination bzw. Anziehungskraft auf Menschen in allen Teilen der Welt ausübt und welche Auswirkungen die Entwicklungen im multimedialen Sektor für die Verbreitung und Vermarktung von Jacksons Werken haben bzw. wie der Mythos Michael Jackson in der multimedialen Gegenwart gefestigt wird.

Produktinformationen

Titel: Mythisierung im multimedialen Zeitalter am Beispiel von Michael Jackson
Autor:
EAN: 9783640448876
ISBN: 978-3-640-44887-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 88g
Größe: H211mm x B149mm x T4mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage.

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