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Jugend und Bildung im gesellschaftlichen Wandel
Anna Eggert

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der sozia... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 64 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der soziale Wandel sowie die gesellschaftlichen Modernisierungsprozesse forcierten in den vergangenen Jahren immer wieder den Diskurs über das Bildungssystem und die Bildung. Nicht zuletzt durch die Deutsche Klassik schwer aufgeladen, wird der Begriff der Bildung heute unter der Frage der eigentlichen Aufgabenzuschreibung zunehmend in der Öffentlichkeit thematisiert. Grund hierfür ist vor allem der PISA-Schock und die damit entbrannte bildungspolitische Diskussion, die jedoch nicht allein auf eine Reform des Schulwesens abzielte. Als Konsequenz der Ergebnisse der PISA-Studie wurde die gesamte Bildungslandschaft mit ihren einzelnen Institutionen auf die bildende Funktion hinterfragt. Einhergehend damit wurde auch die Jugendbildung wieder in den Fokus der Bildungslandschaften gesetzt. [...] Als Bildungsort verfügt die Jugendarbeit zwar über einen gesetzlichen Bildungsanspruch; sie wird jedoch in den Debatten immer noch aufgrund ihrer nicht belegbaren Bildungsprozesse und -wirkungen kritisch hinterfragt. Ausgehend von den Bildungsdebatten, die mit dem Pisa-Schock im Jahr 2000 neuen Aufwind erfuhren und bis heute noch andauern und meinem eigenen Interesse, entwickelte sich die Fragestellung, welche Bildungsaufgaben der formale sowie non-formale Bereich der Bildung abdecken kann und wo sich die Grenzen der jeweiligen Gebiete befinden. Unter der Berücksichtigung des gesellschaftlichen Wandels sowie den Modernisierungsprozessen und den Auswirkungen auf die Jugend, möchte ich darüber hinaus der Frage nachgehen, welchen Anforderungen die Jugendarbeit aufgrund des sozialen Wandels gerecht wird und welche Herausforderungen sie sich zukünftig noch stellen muss. Ziel und Thema dieser Ausarbeitung ist jedoch nicht, die Bildungswirkung der Jugendarbeit praktisch in Form von Evaluationsergebnissen zu belegen, sondern vielmehr den Bildungsauftrag der Jugendarbeit im Vergleich zur Schule zu hinterfragen.

Autorentext
Anna Eggert, B.A., wurde 1988 in Bad Pyrmont geboren. Ihr Studium der Sozialen Arbeit schloss die Autorin im Jahr 2012 mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts ab.
Bereits vor dem Studium sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Jugendarbeit, die sie während des Studiums theoretisch unterfütterte und praktisch vertiefte.

Klappentext

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der soziale Wandel sowie die gesellschaftlichen Modernisierungsprozesse forcierten in den vergangenen Jahren immer wieder den Diskurs über das Bildungssystem und die Bildung. Nicht zuletzt durch die Deutsche Klassik schwer aufgeladen, wird der Begriff der Bildung heute unter der Frage der eigentlichen Aufgabenzuschreibung zunehmend in der Öffentlichkeit thematisiert. Grund hierfür ist vor allem der PISA-Schock und die damit entbrannte bildungspolitische Diskussion, die jedoch nicht allein auf eine Reform des Schulwesens abzielte. Als Konsequenz der Ergebnisse der PISA-Studie wurde die gesamte Bildungslandschaft mit ihren einzelnen Institutionen auf die bildende Funktion hinterfragt. Einhergehend damit wurde auch die Jugendbildung wieder in den Fokus der Bildungslandschaften gesetzt. [...] Als Bildungsort verfügt die Jugendarbeit zwar über einen gesetzlichen Bildungsanspruch; sie wird jedoch in den Debatten immer noch aufgrund ihrer nicht belegbaren Bildungsprozesse und -wirkungen kritisch hinterfragt. Ausgehend von den Bildungsdebatten, die mit dem Pisa-Schock im Jahr 2000 neuen Aufwind erfuhren und bis heute noch andauern und meinem eigenen Interesse, entwickelte sich die Fragestellung, welche Bildungsaufgaben der formale sowie non-formale Bereich der Bildung abdecken kann und wo sich die Grenzen der jeweiligen Gebiete befinden. Unter der Berücksichtigung des gesellschaftlichen Wandels sowie den Modernisierungsprozessen und den Auswirkungen auf die Jugend, möchte ich darüber hinaus der Frage nachgehen, welchen Anforderungen die Jugendarbeit aufgrund des sozialen Wandels gerecht wird und welche Herausforderungen sie sich zukünftig noch stellen muss. Ziel und Thema dieser Ausarbeitung ist jedoch nicht, die Bildungswirkung der Jugendarbeit praktisch in Form von Evaluationsergebnissen zu belegen, sondern vielmehr den Bildungsauftrag der Jugendarbeit im Vergleich zur Schule zu hinterfragen.

Produktinformationen

Titel: Jugend und Bildung im gesellschaftlichen Wandel
Untertitel: Möglichkeiten und Grenzen der non-formalen Jugendbildung im 21. Jahrhundert
Autor: Anna Eggert
EAN: 9783656365112
ISBN: 978-3-656-36511-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sozialpädagogik & Soziale Arbeit
Anzahl Seiten: 64
Gewicht: 105g
Größe: H210mm x B148mm x T4mm
Jahr: 2013
Auflage: 1. Auflage.

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