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Kooperation und Vernetzung. Welche Rolle spielen individuelle und institutionelle Netzwerke für die Arbeit der Kindertageseinrichtungen?

  • Geheftet
  • 20 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Hochschule Ko... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Leitungsfunktionen und Leitungskompetenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es geht um Netzwerke. Wir alle möchten teilnehmen an der Erziehung der Kinder, auf dass diese ihren Platz in der Gesellschaft finden. Das Dorf heute sind wir: Eltern, Verwandte, Freunde, Nachbarn, Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Institutionen, Ärzte, die Gemeinde, der Verein, das Jugendamt und andere. Der Staat trägt Verantwortung für die Kindertageseinrichtung. Er schafft damit Räume, in denen Eltern dem Staat ihre Kinder anvertrauen. Die Familien erwarten, dass hier, in den KiTa's, Bildung, Betreuung und Erziehung stattfindet und auch gelingt und nachhaltig verankert wird. Wie sagt ein afrikanisches Sprichwort: Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. Die Zeiten, in denen sich die Krippen und Elementareinrichtungen als Insel verstehen und sich darauf konzentrieren, dem Kind einen Schonraum vor den Herausforderungen des Alltags zu bieten, sind vorbei. Auch weil diese Herausforderungen heute von den Kindern und ihren Eltern in die Einrichtung getragen werden, hat dies zu einer bedeutenden Veränderung des Selbstverständnisses von Institutionen geführt. Darüber hinaus erweisen sich diese Anforderungen zum Teil als so komplex, dass eine Einrichtung im Elementarbereich mit den individuellen Ressourcen und Kompetenzen an ihre Grenzen stößt. Nicht nur dadurch sind Kooperation und Vernetzung mit anderen Einrichtungen sinnvoll und notwendig geworden, auch weil auf Bundes-, Länder- und Kommunaler Ebene zunehmend anerkannt wird, dass in öffentlicher Verantwortung die Rahmenbedingungen für Familien verbessert werden müssen. Seit der Novelle des Achten Buches, Sozialgesetzbuch - Kinder- und Jugendhilfe, umfasst der gesetzliche Auftrag der Elementareinrichtungen

Autorentext

Meine Erzieherausbildung habe ich 1989 abgeschlossen. Seit 1994 arbeite ich als Einrichtungsleiterin in der vierten Kindertagesstätte des gleichen kommunalen Trägers. In den über 25 Jahren meiner Berufstätigkeit bilde ich mich kontinuiertlich weiter und fort. 2012-2015 folgten sechs Semester an der Hochschule Koblenz des berufsintegrierten Fernstudiengang mit dem Abschluss Bachelor of Arts "Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.)".



Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Hochschule Koblenz (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Leitungsfunktionen und Leitungskompetenzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es geht um Netzwerke. Wir alle möchten teilnehmen an der Erziehung der Kinder, auf dass diese ihren Platz in der Gesellschaft finden. Das Dorf heute sind wir: Eltern, Verwandte, Freunde, Nachbarn, Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, Institutionen, Ärzte, die Gemeinde, der Verein, das Jugendamt und andere. Der Staat trägt Verantwortung für die Kindertageseinrichtung. Er schafft damit Räume, in denen Eltern dem Staat ihre Kinder anvertrauen. Die Familien erwarten, dass hier, in den KiTa's, Bildung, Betreuung und Erziehung stattfindet und auch gelingt und nachhaltig verankert wird. Wie sagt ein afrikanisches Sprichwort: Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. Die Zeiten, in denen sich die Krippen und Elementareinrichtungen als Insel verstehen und sich darauf konzentrieren, dem Kind einen Schonraum vor den Herausforderungen des Alltags zu bieten, sind vorbei. Auch weil diese Herausforderungen heute von den Kindern und ihren Eltern in die Einrichtung getragen werden, hat dies zu einer bedeutenden Veränderung des Selbstverständnisses von Institutionen geführt. Darüber hinaus erweisen sich diese Anforderungen zum Teil als so komplex, dass eine Einrichtung im Elementarbereich mit den individuellen Ressourcen und Kompetenzen an ihre Grenzen stößt. Nicht nur dadurch sind Kooperation und Vernetzung mit anderen Einrichtungen sinnvoll und notwendig geworden, auch weil auf Bundes-, Länder- und Kommunaler Ebene zunehmend anerkannt wird, dass in öffentlicher Verantwortung die Rahmenbedingungen für Familien verbessert werden müssen. Seit der Novelle des Achten Buches, Sozialgesetzbuch - Kinder- und Jugendhilfe, umfasst der gesetzliche Auftrag der Elementareinrichtungen

Produktinformationen

Titel: Kooperation und Vernetzung. Welche Rolle spielen individuelle und institutionelle Netzwerke für die Arbeit der Kindertageseinrichtungen?
Autor:
EAN: 9783668124189
ISBN: 978-3-668-12418-9
Format: Geheftet
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 20
Gewicht: 46g
Größe: H211mm x B149mm x T4mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage

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