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Sowjetische Kinodramaturgien

  • Kartonierter Einband
  • 392 Seiten
Anke Hennig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich Ȁsthetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

Anke Hennig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste« an der Freien Universität Berlin. Sie studierte russische und deutsche Literatur und veröffentlichte zahlreiche Artikel zur Literatur, bildenden Kunst und zum Film der russischen Avantgarde.



Klappentext

Die sowjetische Kinodramaturgie entsteht in den ersten Jahren des Tonfilms in einer Abkehr von der weithin industrialisierten Praxis des Schreibens von Drehbüchern. Von nun an werden Drehbücher als Literatur verstanden, Szenaristen als Schriftsteller behandelt, und ein literarisches Szenarium wird zur Grundlage des Films. In der Folge geht die Verantwortung für den Spielfilm vom Regisseur auf die Kinodramaturgie über: Das Szenarium rückt neben Epik, Lyrik und Dramatik als vierte in die Nomenklatur der literarischen Gattungen auf, der Szenarist wird noch vor dem Regisseur genannt. Eine solche Entmündigung des Kinos verläuft nicht ohne Konflikte; aus den Umrisslinien der sowjetischen Kinodramaturgie lässt sich der Kampf der beiden Künste Literatur und Film um eine kulturelle Vormachtstellung ablesen.

Produktinformationen

Titel: Sowjetische Kinodramaturgien
Untertitel: Konfliktlinien zwischen Literatur und Film in der Sowjetunion der 1930er Jahre
Autor:
EAN: 9783940384256
ISBN: 978-3-940384-25-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vorwerk 8, Verlag
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 392
Gewicht: 696g
Größe: H243mm x B161mm x T30mm
Veröffentlichung: 01.10.2010
Jahr: 2010
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