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Treiben uns die Neuen Medien in den Wahnsinn? Über den Diskurs um Informationsflut, Überforderung und Überlastung

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Seit einigen Jahren scheint eine neue Epidemie die Industrieländer heimzusuchen: Stress, Erschöpfung und Depressionen meist zusamm... Weiterlesen
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Beschreibung

Seit einigen Jahren scheint eine neue Epidemie die Industrieländer heimzusuchen: Stress, Erschöpfung und Depressionen meist zusammengefasst unter dem Namen Burnout-Syndrom. Auf der Suche nach Gründen für diese Erschöpfungswelle spielen die Neuen Medien und die Digitalisierung stets eine zentrale Rolle. Mit einer diskursanalytischen Herangehensweise möchte die vorliegende Studie herausstellen, wie die neuen digitalen Medien mit Problemen wie Erschöpfung und Überforderung diskursiv in Verbindung gebracht werden. Die Relevanz und Aktualität der Thematik zeigt sich nicht nur in ihrer starken massenmedialen Präsenz, sondern auch in den vermehrt geforderten und teilweise inzwischen bereits umgesetzten Regeln im Umgang mit den Neuen Medien bei zahlreichen Unternehmen. Die Studie bietet sowohl einen Einblick in aktuelle Entwicklungen des Medien- und Gesellschaftswandels als auch einen historischen Rückblick auf vergangene Mediendiskurse. Vor diesem Hintergrund bietet die Studie den LeserInnen spannende Ergebnisse, die den Blick auf die aktuelle Debatte maßgeblich verändern können.

Autorentext

Anja Schneck wurde 1984 in Heidelberg geboren. Ihr Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg schloss sie im Jahr 2012 mit dem Grad Magister Artium erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte sie praktische Erfahrungen in der IT-Branche, welche wichtigen Input für die Umsetzung der vorliegenden Studie boten.



Klappentext

Seit einigen Jahren scheint eine neue Epidemie die Industrieländer heimzusuchen: Stress, Erschöpfung und Depressionen - meist zusammengefasst unter dem Namen Burnout-Syndrom. Auf der Suche nach Gründen für diese Erschöpfungswelle spielen die Neuen Medien und die Digitalisierung stets eine zentrale Rolle. Mit einer diskursanalytischen Herangehensweise möchte die vorliegende Studie herausstellen, wie die neuen digitalen Medien mit Problemen wie Erschöpfung und Überforderung diskursiv in Verbindung gebracht werden. Die Relevanz und Aktualität der Thematik zeigt sich nicht nur in ihrer starken massenmedialen Präsenz, sondern auch in den vermehrt geforderten und teilweise inzwischen bereits umgesetzten Regeln im Umgang mit den Neuen Medien bei zahlreichen Unternehmen. Die Studie bietet sowohl einen Einblick in aktuelle Entwicklungen des Medien- und Gesellschaftswandels als auch einen historischen Rückblick auf vergangene Mediendiskurse. Vor diesem Hintergrund bietet die Studie den LeserInnen spannende Ergebnisse, die den Blick auf die aktuelle Debatte maßgeblich verändern können.

Produktinformationen

Titel: Treiben uns die Neuen Medien in den Wahnsinn? Über den Diskurs um Informationsflut, Überforderung und Überlastung
Untertitel: Über den Diskurs um Informationsflut, Überforderung und Überlastung
Autor:
EAN: 9783842882416
ISBN: 978-3-8428-8241-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Diplomica Verlag GmbH
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 189g
Größe: H220mm x B155mm x T7mm
Jahr: 2013
Auflage: 1., Aufl.

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