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Kontinuitäten der Stigmatisierung

  • Kartonierter Einband
  • 251 Seiten
Während die Alliierten nach dem Sieg über das NS-Regime bemüht waren, Antisemitismus aus der deutschen Gesellschaf... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Während die Alliierten nach dem Sieg über das NS-Regime bemüht waren, Antisemitismus aus der deutschen Gesellschaft zu bannen, blieben Antiziganismus und die nationalsozialistischen Verbrechen an den Sinti und Roma weitgehend unbeachtet. Die Überlebenden sahen sich in den ersten Nachkriegsjahren vor die Aufgabe gestellt, sich eine neue Existenz aufzubauen und einen Umgang mit dem Verlust ihrer Angehörigen und ihren eigenen traumatischen Erfahrungen zu finden. Doch politische und gesellschaftliche (Ausgrenzungs-)Mechanismen prägten ihr Leben auch nach der Befreiung. Im Kontakt mit deutschen Behörden, aber auch mit der Bevölkerung wurden Kontinuitäten restriktiver Politik gegenüber Sinti und Roma offenbar. Diskriminierung und Ablehnung beeinflussten den Neuanfang beziehungsweise das Weiterleben der Minderheit entscheidend.

Produktinformationen

Titel: Kontinuitäten der Stigmatisierung
Untertitel: Sinti und Roma in der deutschen Nachkriegszeit
Autor:
EAN: 9783863312404
ISBN: 978-3-86331-240-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Metropol Verlag
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 251
Gewicht: 389g
Größe: H224mm x B149mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.06.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Aufl.
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