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Dekonstruktive Textbewegungen

  • Kartonierter Einband
  • 148 Seiten
Anhand von Untersuchungen exemplarischer Texte Derridas zu so unterschiedlichen Künstlern und Intellektuellen wie Valéry, Tschumi,... Weiterlesen
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Beschreibung

Anhand von Untersuchungen exemplarischer Texte Derridas zu so unterschiedlichen Künstlern und Intellektuellen wie Valéry, Tschumi, Mauss und Mandela werden die Dekonstruktionen Derridas, die eingeschliffene Erwartungen und gedankliche wie methodische Konventionen desavouieren, nachvollziehbar dargestellt. Dabei kristallisieren sich Brennpunkte des Derridaschen Denkens ebenso heraus wie Derridas eigene Methode (im Sinn von Weg, Bahn). Den kreisenden Bewegungen seiner Herangehensweise folgend, wird das Paradoxe und Unentscheidbare der Texte zu lesen gegeben. Die Lektüre steuert auf den nicht kommensurablen Eigen-Sinn der Literatur zu, hier derjenigen Kafkas und Celans, die sich als unbeherrschbares Gespenst dem Diktat von Vernunft und Verstehen entzieht. In Fortführung und Abgrenzung zu Derridas wichtigen Vorläufern Nietzsche und Heidegger erweist sich die Dekonstruktion als hochgradig verantwortungsbewusstes, ernsthaftes und der Achtung vor dem Menschen verpflichtetes Tun.

Autorentext

Anja Köpper verfaßte ihre Arbeit an der Universität Hamburg.

Produktinformationen

Titel: Dekonstruktive Textbewegungen
Untertitel: Zu Lektüreverfahren Derridas
Autor:
EAN: 9783851653472
ISBN: 978-3-85165-347-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Passagen Verlag Ges.M.B.H
Genre: 20. & 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 301g
Größe: H238mm x B156mm x T12mm
Veröffentlichung: 01.10.1999
Jahr: 1999
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