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Androkratie und Geschlechtshierachie

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
Obwohl Frauen die Hälfte der Menschheit ausmachen, sind sie innerhalb der öffentlichen Meinung und der meisten sozialen Institutio... Weiterlesen
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Beschreibung

Obwohl Frauen die Hälfte der Menschheit ausmachen, sind sie innerhalb der öffentlichen Meinung und der meisten sozialen Institutionen nach wie vor so vertreten, als wären sie eine in ihrer Interessenlage vernachlässigbare Minderheit. Dabei werden vorherrschende gesellschaftliche Strukturen bis auf die Wurzeln der Menschheitsgeschichte zurück projeziert. Es ist sogar wieder ausgesprochen modern geworden, die Festschreibung der Geschlechtshierarchie mit neobiologistischen und sozialdarwinistischen Thesen zu untermauern, getreu dem Motto Was schon immer so war muss für immer so bleiben . Zahlreiche namhafte Forscher haben ihr wissenschaftliches Lebenswerk dem Versuch gewidmet, dieses vorherrschende kulturelle Paradigma zu widerlegen oder wenigstens in Frage zu stellen. Die Ergebnisse ihrer Forschung werden trotzdem bis zum heutigen Zeitpunkt konsequent ignoriert. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher genau dieser hochgradig aktuellen Problemlage. Das gängige kulturelle Paradigma ist wandelbar. Die Gestaltung der Zukunft ist möglich, wenn der Mensch seine Vergangenheit kennt und in der Gegenwart kritisch reflektiert.

Autorentext

Anja Knatz wurde 1964 im Harz geboren. Sie studierte in Marburg, Göttingen und Mannheim Linguistik, Sozialgeschichte, Sozialmedizin und Pädagogik. Heute arbeitet sie als freiberufliche sozialmedizinische Beraterin für Schwangere und junge Mütter in Karlsruhe.



Klappentext

Obwohl Frauen die Hälfte der Menschheit ausmachen, sind sie innerhalb der öffentlichen Meinung und der meisten sozialen Institutionen nach wie vor so vertreten, als wären sie eine in ihrer Interessenlage vernachlässigbare Minderheit. Dabei werden vorherrschende gesellschaftliche Strukturen bis auf die Wurzeln der Menschheitsgeschichte zurück projeziert. Es ist sogar wieder ausgesprochen modern geworden, die Festschreibung der Geschlechtshierarchie mit neobiologistischen und sozialdarwinistischen Thesen zu untermauern, getreu dem Motto "Was schon immer so war muss für immer so bleiben". Zahlreiche namhafte Forscher haben ihr wissenschaftliches Lebenswerk dem Versuch gewidmet, dieses vorherrschende kulturelle Paradigma zu widerlegen oder wenigstens in Frage zu stellen. Die Ergebnisse ihrer Forschung werden trotzdem bis zum heutigen Zeitpunkt konsequent ignoriert. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher genau dieser hochgradig aktuellen Problemlage. Das gängige kulturelle Paradigma ist wandelbar. Die Gestaltung der Zukunft ist möglich, wenn der Mensch seine Vergangenheit kennt und in der Gegenwart kritisch reflektiert.

Produktinformationen

Titel: Androkratie und Geschlechtshierachie
Untertitel: Die Entstehung der Geschlechtshierarchie auf derBasis androzentrischer Herrschaftssysteme
Autor:
EAN: 9783639042399
ISBN: 978-3-639-04239-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 255g
Größe: H220mm x B150mm x T10mm
Jahr: 2013

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