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Inklusive Bildung in der Sprachheilpädagogik

  • Kartonierter Einband
  • 72 Seiten
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Beschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Veranstaltung: Sprachheilpädagogik (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Perspektive einer angehenden Lehrerin nehme ich seit geraumer Zeit Veränderungen und Entwicklungen in der Schullandschaft und Bildungspolitik wahr. Debatten um den Begriff der Inklusion, seinen theoretischen Anspruch und seine Auswirkungen auf die Praxis sind in vielen pädagogischen Bereichen zu vernehmen. Es bestehen vereinzelt Ansätze und Versuche, Schulen inklusiv zu gestalten. Diese Gestaltung stellt sich schnell als anspruchsvolle Aufgabe heraus; in der Praxis treten komplexe Schwierigkeiten auf und teilweise verläuft die Umsetzung aufgrund verschiedenster Faktoren in eine konträre Richtung. Hieraus entsteht vor allem auf Seiten der PraktikerInnen Missmut und Frustration (vgl. Hinz 2002, S.357). Die berufliche Zukunft der nachfolgenden LehrerInnengeneration ist durch die sich verändernden Strukturen der Schullandschaft ungewiss. SprachheilpädagogInnen stellen sich die Frage nach ihrem zukünftigen Einsatzort und Aufgabenfeld. Werden wir an einer Sprachheilschule sprachtherapeutisch unterrichten, in einer Klasse in Kooperation mit RegelpädagogInnen im gemeinsamen Unterricht eingesetzt oder werden wir in mehreren Schulen beispielsweise als systemische BeraterInnen tätig sein? Diese Fragen bewegten mich dazu, die komplexe Idee der Inklusion, mit all den Befürchtungen und Hoffnungen, die sie umgibt, zum Thema meiner Abschlussarbeit zu machen. Der übergeordnete Anspruch der Inklusion ist die volle und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben (vgl. Albers 2010, S.52). Bei dem Versuch das Konzept der Inklusion in die schulische Praxis zu übertragen entstehen einerseits positive Reaktionen und kreative Ansätze zur Gestaltung des gemeinsamen Unterrichts, andererseits vielschichtige Befürchtungen, Missverständnisse und Abwehrreaktionen. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen daher die Risiken, Chancen und Grenzen der Inklusion aus der fachspezifischen Perspektive der Sprachheilpädagogik. Hierbei geht es um die zentrale Ausgangsfrage, wie inklusive Bildung aus Sicht der Sprachheilpädagogik umgesetzt werden kann.

Autorentext

L E B E N S L A U F SCHULBILDUNG - CvS-Gymnasium in Nordrhein-Westfalen Abschluss: Allgemeine Hochschulreife PRAKTIKA - Praktikum als Rezeptionistin in Esther`s Hotel in Accra (Ghana) - Praktikum als Sekretärin bei der Ghanaian-German Economic Association in Accra PRAKTISCHES ENGAGEMENT - Freiwilliges Soziales Jahr an der ***-Grundschule in Köln, Einsatzbereich: Offener Ganztagsbereich, Unterricht und Förderunterricht der ersten und zweiten Klasse - Leiterin der Spiel-AG im offenen Ganztagsbereich an der ***-Grundschule in Köln STUDIUM - Lehramtsstudium Sonderpädagogik mit den Förderschwerpunkten "Hören und Kommunikation" und "Lernen" sowie den Fächern Evangelische Religion und Deutsch an der Universität zu Köln - Bachelorstudium Rehabilitationswissenschaften mit den Fachrichtungen Sprachbehindertenpädagogik und Gehörlosenpädagogik sowie dem Fach Deutsch an der Humboldt-Universität zu Berlin Abschluss: Bachelor Of Arts Rehabilitationswissenschaften/Deutsch - Masterstudium Sonderpädagogik mit den Fachrichtungen Sprachbehindertenpädagogik und Audiopädagogik sowie dem Fach Deutsch an der Humboldt-Universität zu Berlin Abschluss: Master Of Education Sonderpädagogik/Deutsch (Note: 1,1) VORBEREITUNGSDIENST - Lehreranwärterin im Förderschwerpunkt "Sprache" an der ***-Schule in Berlin mit den Fächern Deutsch, Sachunterricht und Sprachtherapie - Lehreranwärterin im Förderschwerpunkt "Sprache" an der ***-Schule in Berlin mit den Fächern Deutsch, Sachunterricht, Sprachtherapie und Sport Abschluss: Zweite Staatsprüfung (Note: 1,6) BERUFLICHE ERFAHRUNGEN - Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Frühe Sprachförderung von Migrantenkindern in einem sozialen Brennpunkt Berlins" - Zertifikat zur Durchführung des Förderprogramms "Sprache und frühkindliche Bildung/Kon-Lab" nach Dr. Zvi Penner - Erzieherinnentätigkeit und Sprachförderung im Kinderladen *** in Berlin - Sprachförderprojekt "Im Zauberwald" im Kinderladen *** in Berlin EHRENAMTLICHE TÄTIGKEIT - Patin innerhalb des Projekts "Neuköllner Talente" der Bürgerstiftung Neukölln in Berlin SPRACHEN - Englisch: fließend - Französisch: mittlere Kenntnisse - Gebärdensprache: Grundkenntnisse



Klappentext

Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Veranstaltung: Sprachheilpädagogik (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Perspektive einer angehenden Lehrerin nehme ich seit geraumer Zeit Veränderungen und Entwicklungen in der Schullandschaft und Bildungspolitik wahr. Debatten um den Begriff der Inklusion, seinen theoretischen Anspruch und seine Auswirkungen auf die Praxis sind in vielen pädagogischen Bereichen zu vernehmen. Es bestehen vereinzelt Ansätze und Versuche, Schulen inklusiv zu gestalten. Diese Gestaltung stellt sich schnell als anspruchsvolle Aufgabe heraus; in der Praxis treten komplexe Schwierigkeiten auf und teilweise verläuft die Umsetzung aufgrund verschiedenster Faktoren in eine konträre Richtung. Hieraus entsteht vor allem auf Seiten der PraktikerInnen Missmut und Frustration (vgl. Hinz 2002, S.357). Die berufliche Zukunft der nachfolgenden LehrerInnengeneration ist durch die sich verändernden Strukturen der Schullandschaft ungewiss. SprachheilpädagogInnen stellen sich die Frage nach ihrem zukünftigen Einsatzort und Aufgabenfeld. Werden wir an einer Sprachheilschule sprachtherapeutisch unterrichten, in einer Klasse in Kooperation mit RegelpädagogInnen im gemeinsamen Unterricht eingesetzt oder werden wir in mehreren Schulen beispielsweise als systemische BeraterInnen tätig sein? Diese Fragen bewegten mich dazu, die komplexe Idee der Inklusion, mit all den Befürchtungen und Hoffnungen, die sie umgibt, zum Thema meiner Abschlussarbeit zu machen. Der übergeordnete Anspruch der Inklusion ist die volle und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben (vgl. Albers 2010, S.52). Bei dem Versuch das Konzept der Inklusion in die schulische Praxis zu übertragen entstehen einerseits positive Reaktionen und kreative Ansätze zur Gestaltung des gemeinsamen Unterrichts, andererseits vielschichtige Befürchtungen, Missverständnisse und Abwehrreaktionen. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen daher die Risiken, Chancen und Grenzen der Inklusion aus der fachspezifischen Perspektive der Sprachheilpädagogik. Hierbei geht es um die zentrale Ausgangsfrage, wie inklusive Bildung aus Sicht der Sprachheilpädagogik umgesetzt werden kann.

Produktinformationen

Titel: Inklusive Bildung in der Sprachheilpädagogik
Untertitel: Zwischen Chancen, Risiken und Grenzen
Autor:
EAN: 9783640934003
ISBN: 978-3-640-93400-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 72
Gewicht: 116g
Größe: H209mm x B149mm x T5mm
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage