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Architektur liest Literatur

  • Fester Einband
  • 341 Seiten
Die vorliegende Studie erschreibt über Architektur in Literatur eine andere Art von Mediengeschichte. Indem die Interpretationen m... Weiterlesen
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Beschreibung

Die vorliegende Studie erschreibt über Architektur in Literatur eine andere Art von Mediengeschichte. Indem die Interpretationen moderne Diskontinuitäten der intermedialen Beziehung zwischen gebauten Räumen und literarischen Texten aufdecken, eröffnen sie die Möglichkeit, jenen Gegenstand zu historisieren, der gegenwärtig ebenso abstrakt und wie vertraut erscheint: Medialität. Verglichen mit der Forschungstradition handelt es sich hierbei nicht um ein medientechnisches Dispositiv, d.h. um einen Komplex aus medialer Formatierung und kultureller Wissensbildung mit anthropologischem Schwerpunkt. Vielmehr werden entlang der Text-Reihen einige frühe Herkunftslinien medialen Denkens lesbar: der vorgängige Status der Vermittlung (Kapitel I), intersubjektive Gleichförmigkeit medialer Erfahrung (Kapitel II), das irritierende Mitwirken des Materiellen (Kapitel III) und die generative Leistung des Medialen (Kapitel IV). Obwohl die vier Hauptteile der Arbeit problemgeschichtlich je verschiedene Themen behandeln (Kontinuität - Utopie - Zeichenarten Symbol/Metapher - Autorschaft), bilden sie eine Einheit in ihrer genealogischen Perspektive auf medientheoretisches Grundwissen.

Autorentext
Anja Gerigk (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Assistentin im Fach Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Klappentext

Die vorliegende Studie erschreibt über Architektur in Literatur eine andere Art von Mediengeschichte. Indem die Interpretationen moderne Diskontinuitäten der intermedialen Beziehung zwischen gebauten Räumen und literarischen Texten aufdecken, eröffnen sie die Möglichkeit, jenen Gegenstand zu historisieren, der gegenwärtig ebenso abstrakt und wie vertraut erscheint: Medialität. Verglichen mit der Forschungstradition handelt es sich hierbei nicht um ein medientechnisches Dispositiv, d.h. um einen Komplex aus medialer Formatierung und kultureller Wissensbildung mit anthropologischem Schwerpunkt. Vielmehr werden entlang der Text-Reihen einige frühe Herkunftslinien medialen Denkens lesbar: der vorgängige Status der Vermittlung (Kapitel I), intersubjektive Gleichförmigkeit medialer Erfahrung (Kapitel II), das irritierende Mitwirken des Materiellen (Kapitel III) und die generative Leistung des Medialen (Kapitel IV). Obwohl die vier Hauptteile der Arbeit problemgeschichtlich je verschiedene Themen behandeln (Kontinuität - Utopie - Zeichenarten Symbol/Metapher - Autorschaft), bilden sie eine Einheit in ihrer genealogischen Perspektive auf medientheoretisches Grundwissen.

Produktinformationen

Titel: Architektur liest Literatur
Untertitel: Intermediale Diachronien vom 19. ins 20. Jahrhundert
Autor:
EAN: 9783956500763
ISBN: 978-3-95650-076-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: Ergon-Verlag GmbH
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 341
Gewicht: 773g
Größe: H246mm x B174mm x T30mm
Veröffentlichung: 01.01.2015
Jahr: 2015
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