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Genauigkeit und Stabilität akademischer Selbsteinschätzungen

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Lebenslanges Lernen setzt unter anderem voraus, dass Personen einschätzen können, was sie wissen und können, um feststellen zu kön... Weiterlesen
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Beschreibung

Lebenslanges Lernen setzt unter anderem voraus, dass Personen einschätzen können, was sie wissen und können, um feststellen zu können, in welchen Bereichen Lern- und Fortbildungsbedarf besteht. Akademische Selbsteinschätzungen gelten daher als wichtiger Faktor für Lernprozesse. In den letzten Jahren standen zwei Konstrukte im Mittelpunkt des Interesses: das akademische Selbstkonzept und die akademische Selbstwirksamkeitserwartung. Während die Höhe dieser Selbsteinschätzungen Gegenstand zahlreicher Studien war, beschäftigten sich bisher weit weniger Untersuchungen mit der Frage, wie genau akademische Selbsteinschätzungen eigentlich sind. In der vorliegenden Untersuchung werden daher die beiden Konstrukte akademisches Selbstkonzept und akademische Selbstwirksamkeitserwartung in Bezug auf die Dimensionen Höhe, Genauigkeit und Stabilität sowie der Einfluss einer Instruktion auf die Genauigkeit untersucht. Hierzu wurden Matrizenaufgaben verwendet, die die Versuchspersonen zu zwei Messzeitpunkten bearbeiteten. Zur Aufklärung möglicher Ursachen für ungenaue Einschätzungen werden des Weiteren die Erklärungen der Versuchsteilnehmer für ungenaue Einschätzungen ausgewertet.

Autorentext

Anja Eichelmann, Dipl.-Psych.: Studium der Psychologie an der Technischen Universität Dresden. Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Professur für die Psychologie des Lehrens und Lernens, Technische Universität Dresden, Schwerpunkte: Feedback, Lernen aus Fehlern.



Klappentext

Lebenslanges Lernen setzt unter anderem voraus, dass Personen einschätzen können, was sie wissen und können, um feststellen zu können, in welchen Bereichen Lern- und Fortbildungsbedarf besteht. Akademische Selbsteinschätzungen gelten daher als wichtiger Faktor für Lernprozesse. In den letzten Jahren standen zwei Konstrukte im Mittelpunkt des Interesses: das akademische Selbstkonzept und die akademische Selbstwirksamkeitserwartung. Während die Höhe dieser Selbsteinschätzungen Gegenstand zahlreicher Studien war, beschäftigten sich bisher weit weniger Untersuchungen mit der Frage, wie genau akademische Selbsteinschätzungen eigentlich sind. In der vorliegenden Untersuchung werden daher die beiden Konstrukte akademisches Selbstkonzept und akademische Selbstwirksamkeitserwartung in Bezug auf die Dimensionen Höhe, Genauigkeit und Stabilität sowie der Einfluss einer Instruktion auf die Genauigkeit untersucht. Hierzu wurden Matrizenaufgaben verwendet, die die Versuchspersonen zu zwei Messzeitpunkten bearbeiteten. Zur Aufklärung möglicher Ursachen für ungenaue Einschätzungen werden des Weiteren die Erklärungen der Versuchsteilnehmer für ungenaue Einschätzungen ausgewertet.

Produktinformationen

Titel: Genauigkeit und Stabilität akademischer Selbsteinschätzungen
Untertitel: Eine Untersuchung am Beispiel von Matrizenaufgaben
Autor:
EAN: 9783639017816
ISBN: 978-3-639-01781-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Angewandte Psychologie
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 177g
Größe: H220mm x B150mm x T6mm
Jahr: 2013