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Diagnose Hirntod - Ethische Verantwortung gegenüber sterbenden OrganspenderInnen

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissensc... Weiterlesen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Transplantationsmedizin kann Leben retten. Mit ihr entstehen jedoch weitreichende Schwierigkeiten, insbesondere bei der Organentnahme hirntoter Patienten. Der Hirntod soll der Tod des Menschen sein. Diskussionen in Fachkreisen regen allerdings dazu an skeptisch zu sein. Im ersten Teil findet eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Tod aus unterschiedlicher Sicht statt. Es geht vor allem um die Frage, ab wann jemand wirklich tot ist. Im Zweiten Teil geht es um die Konsequenzen, die sich daraus ergeben und um die damit verbundene ethische Verpflichtung der Sozialen Arbeit. Hat die Soziale Arbeit überhaupt eine Verpflichtung und wenn, wie könnte sie aussehen?

Autorentext
B.A. Anja de Reuter, geb. 1982 in Bremen, schloss ihr Studium der Sozialen Arbeit an der HAWK Hildesheim im Jahre 2011 erfolgreich ab. Ihr berührendes Leben ließ sie schon früh über Themen wie Krankheit, Sterben und Tod nachdenken und sich mit ethischen Fragestellungen auseinandersetzen. Durch ihre Dozentin und Mentorin Prof. Dr. Marion Pusch kam sie erstmals mit dem Thema der Organtransplantation in Berührung. Eifrige und beherzte Diskussionen und die auffällig einseitige Berichterstattung durch die Medien animierten die heutige Sozialpädagogin zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem, was unsere Medizin kann, was sie darf und der steigenden moralischen Verantwortung, die wir mit unseren wachsenden Fähigkeiten tragen.

Klappentext

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Transplantationsmedizin kann Leben retten. Mit ihr entstehen jedoch weitreichende Schwierigkeiten, insbesondere bei der Organentnahme hirntoter Patienten. Der Hirntod soll der Tod des Menschen sein. Diskussionen in Fachkreisen regen allerdings dazu an skeptisch zu sein. Im ersten Teil findet eine ausführliche Auseinandersetzung mit dem Tod aus unterschiedlicher Sicht statt. Es geht vor allem um die Frage, ab wann jemand wirklich tot ist. Im Zweiten Teil geht es um die Konsequenzen, die sich daraus ergeben und um die damit verbundene ethische Verpflichtung der Sozialen Arbeit. Hat die Soziale Arbeit überhaupt eine Verpflichtung und wenn, wie könnte sie aussehen?

Produktinformationen

Titel: Diagnose Hirntod - Ethische Verantwortung gegenüber sterbenden OrganspenderInnen
Autor:
EAN: 9783656153504
ISBN: 978-3-656-15350-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Sozialpädagogik & Soziale Arbeit
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 95g
Größe: H211mm x B42mm x T10mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage.

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