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Sprechzeiten

  • Fester Einband
  • 363 Seiten
Die um 1800 entstandenen Elegien Friedrich Hölderlins gehören zu den schönsten Gedichten in deutscher Sprache. In der vorliegenden... Weiterlesen
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Beschreibung

Die um 1800 entstandenen Elegien Friedrich Hölderlins gehören zu den schönsten Gedichten in deutscher Sprache. In der vorliegenden Arbeit werden Fragen zum Verhältnis der metrischen Form und des tatsächlichen Sprachrhythmus in der Rezitation untersucht. Ausgehend von vershistorischen und musiktheoretischen Überlegungen entwickelt die Autorin ein innovatives Notationssystem für sprachrhythmische Abläufe. Für wichtige Fragen, die seit langem innerhalb der wissenschaftlichen Literatur zur Metrik diskutiert werden, erarbeitet Anita-Mathilde Schrumpf Lösungsvorschläge: Welche Rolle spielen innerlich mitgehörte Takte für die Rezitation? Werden Substantive und Verben im Deutschen tatsächlich stärker betont als schwächere Wortarten? Wie prägen Wortlängen den rhythmischen Charakter des Verses? Zahlreiche Textbeispiele veranschaulichen Hölderlins rhythmische Verfahren in seinen Elegien.Ausgezeichnet mit dem Theodor-Frings-Preis 2011 der Sächsischen Akademie der Wissenschaften in Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Germanistik

Autorentext

Friedrich Hölderlin (1770-1843) zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern. Sein Werk hat eine eigenständige Stellung zwischen Weimarer Klassik und Romantik. Als Lyriker war er von der griechischen Antike und ihren Formen inspiriert.Die AutorinAnita-Mathilde Schrumpf, geb. 1968, ist Absolventin der Hochschule für Musik »Hanns Eisler«, der Universität der Künste und der HU Berlin. Die Musikpädagogin, Kommunikationswirtin, Literatur- und Theaterwissenschaftlerin verfasste Arbeiten über Frank Castorf, Rolf Dieter Brinkmann und »Die Prinzen«.



Klappentext

Die um 1800 entstandenen Elegien Friedrich Hölderlins gehören zu den schönsten Gedichten in deutscher Sprache. In der vorliegenden Arbeit werden Fragen zum Verhältnis der metrischen Form und des tatsächlichen Sprachrhythmus in der Rezitation untersucht. Ausgehend von vershistorischen und musiktheoretischen Überlegungen entwickelt die Autorin ein innovatives Notationssystem für sprachrhythmische Abläufe. Für wichtige Fragen, die seit langem innerhalb der wissenschaftlichen Literatur zur Metrik diskutiert werden, erarbeitet Anita-Mathilde Schrumpf Lösungsvorschläge: Welche Rolle spielen innerlich mitgehörte Takte für die Rezitation? Werden Substantive und Verben im Deutschen tatsächlich stärker betont als schwächere Wortarten? Wie prägen Wortlängen den rhythmischen Charakter des Verses? Zahlreiche Textbeispiele veranschaulichen Hölderlins rhythmische Verfahren in seinen Elegien.Ausgezeichnet mit dem Theodor-Frings-Preis 2011 der Sächsischen Akademie der Wissenschaften in Anerkennung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet der Germanistik

Produktinformationen

Titel: Sprechzeiten
Untertitel: Rhythmus und Takt in Hölderlins Elegien
Autor:
EAN: 9783835309685
ISBN: 978-3-8353-0968-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Wallstein Verlag GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 363
Gewicht: 701g
Größe: H241mm x B174mm x T27mm
Veröffentlichung: 01.10.2011
Jahr: 2011
Auflage: 11.2011
Land: DE
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