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Umweltrechnungslegung - gesetzliche Anforderungen und unternehmerische Praxis

  • Kartonierter Einband
  • 96 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Potsdam (Wirtsch... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Umweltproblematik trat in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts verstärkt in die öffentliche Diskussion und führte zur Etablierung eines neuen Politikfeldes. Da die wirtschaftlichen Aktivitäten als Hauptursache der Umweltzerstörung betrachtet wurden, standen die Unternehmen als Verursacher im Mittelpunkt der Kritik. Sie sahen sich mit einem steigenden Umweltbewusstsein in der Bevölkerung und vermehrten Forderungen zur Übernahme ökologischer Verantwortung konfrontiert. Die öffentlichen Auseinandersetzungen zwangen die betroffenen Unternehmen zunehmend zu einer ökologischen Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen. Ende der 80er Jahre wurden erste freiwillige Umweltberichte veröffentlicht sowie Umweltfragen in Geschäftsberichten thematisiert. Heute ist der Umweltschutz regelmäßig fester Bestandteil unternehmerischer Entscheidungsprozesse. Zum einen erfordern es der durch die Globalisierung verschärfte Wettbewerb und steigende umweltrechtliche Anforderungen, dass Unternehmen auch ökologische Komponenten in ihr Zielsystem und ihre Strategien integrieren. Dazu kommt für viele Unternehmen die Erkenntnis, dass Umweltschutz nicht nur Kosten verursacht, sondern auch Einsparpotenziale und Differenzierungsvorteile offenbart, sowie ökonomische Risiken mindern kann. Viele Unternehmen nutzen deshalb die regelmäßige Veröffentlichung von Umwelt- oder Nachhaltigkeitsberichten im Rahmen einer offensiven umweltorientierten Unternehmenspolitik. Der Kreis derer, die an einer ökologischen Unternehmenskommunikation interessiert sind, umfasst nahezu sämtliche Anspruchsgruppen eines Unternehmens (Anteilseigner, Mitarbeiter, Kunden, Nachbarn, Staat, Kapitalgeber, Versicherungen, Medien, Wissenschaft), die jeweils unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen. Es stellt sich demnach die Frage, wie ein Umweltberichtssystem ausgestaltet werden sollte, um den vielfältigen Informationsbedürfnissen gerecht zu werden und welche allgemeinen Anforderungen gestellt werden müssen, um Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vergleichbarkeit der Informationen zu gewährleisten. Im Vergleich zu finanziellen Informationen ergeben sich für die Darstellung von Umweltinformationen zusätzliche Probleme aus den Besonderheiten der Umweltproblematik. Die Dynamik und Komplexität der naturwissenschaftlichen Zusammenhänge ist nur unzureichend wissenschaftlich geklärt und führt daher zu Schwierigkeiten in der Wirkungsabschätzung von Umwelteingriffen. Eine einheitliche und objektive Bewertung der unterschiedlichen Umweltnutzungsarten eines Unternehmens ist nahezu unmöglich. Dazu kommen Probleme in der Erfassung und Quantifizierbarkeit einiger Umweltaspekte. Die Arbeit soll daher einerseits die gesetzlichen Anforderungen an die Berichterstattung von Unternehmen hinsichtlich ihrer Eignung zur Erfüllung der umweltbezogenen Informationsansprüche unternehmerischer Stakeholder darstellen und bewerten. Insbesondere wird auch untersucht, inwieweit Geschäftsberichte als akzeptiertes und standardisiertes Kommunikationsinstrument darüber hinaus geeignet sind, ökologische Informationen offen zu legen. Andererseits werden die verschiedenen Instrumente und Methoden der sich entwickelnden freiwilligen Umweltberichterstattung ebenfalls vor diesem Hintergrund auf ihren dahingehenden Informationsbeitrag erörtert. Dazu werden Mindeststandards der Berichterstattung herausgearbeitet, die wesentlichen Probleme aufgezeigt und Lösungsansätze diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einführung1 1.1Problemstellung und Ziel der Arbeit1 1.2Begriffsbestimmungen3 1.3Gang ...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Umweltproblematik trat in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts verstärkt in die öffentliche Diskussion und führte zur Etablierung eines neuen Politikfeldes. Da die wirtschaftlichen Aktivitäten als Hauptursache der Umweltzerstörung betrachtet wurden, standen die Unternehmen als Verursacher im Mittelpunkt der Kritik. Sie sahen sich mit einem steigenden Umweltbewusstsein in der Bevölkerung und vermehrten Forderungen zur Übernahme ökologischer Verantwortung konfrontiert. Die öffentlichen Auseinandersetzungen zwangen die betroffenen Unternehmen zunehmend zu einer ökologischen Kommunikation mit ihren Anspruchsgruppen. Ende der 80er Jahre wurden erste freiwillige Umweltberichte veröffentlicht sowie Umweltfragen in Geschäftsberichten thematisiert. Heute ist der Umweltschutz regelmäßig fester Bestandteil unternehmerischer Entscheidungsprozesse. Zum einen erfordern es der durch die Globalisierung verschärfte Wettbewerb und steigende umweltrechtliche Anforderungen, dass Unternehmen auch ökologische Komponenten in ihr Zielsystem und ihre Strategien integrieren. Dazu kommt für viele Unternehmen die Erkenntnis, dass Umweltschutz nicht nur Kosten verursacht, sondern auch Einsparpotenziale und Differenzierungsvorteile offenbart, sowie ökonomische Risiken mindern kann. Viele Unternehmen nutzen deshalb die regelmäßige Veröffentlichung von Umwelt- oder Nachhaltigkeitsberichten im Rahmen einer offensiven umweltorientierten Unternehmenspolitik. Der Kreis derer, die an einer ökologischen Unternehmenskommunikation interessiert sind, umfasst nahezu sämtliche Anspruchsgruppen eines Unternehmens (Anteilseigner, Mitarbeiter, Kunden, Nachbarn, Staat, Kapitalgeber, Versicherungen, Medien, Wissenschaft), die jeweils unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen. Es stellt sich demnach die Frage, wie ein Umweltberichtssystem ausgestaltet werden sollte, um den vielfältigen Informationsbedürfnissen gerecht zu werden und welche allgemeinen Anforderungen gestellt werden müssen, um Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vergleichbarkeit der Informationen zu gewährleisten. Im Vergleich zu finanziellen Informationen ergeben sich für die Darstellung von Umweltinformationen zusätzliche Probleme aus den Besonderheiten der Umweltproblematik. Die Dynamik und Komplexität der naturwissenschaftlichen Zusammenhänge ist nur unzureichend wissenschaftlich geklärt und führt daher zu Schwierigkeiten in der Wirkungsabschätzung von Umwelteingriffen. Eine einheitliche und [...]

Produktinformationen

Titel: Umweltrechnungslegung - gesetzliche Anforderungen und unternehmerische Praxis
Autor:
EAN: 9783838684925
ISBN: 978-3-8386-8492-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 96
Gewicht: 150g
Größe: H210mm x B148mm x T6mm
Jahr: 2004