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Gewalt in der Familie. Auswirkungen auf die Kinder und Formen der sozialpädagogischen Prävention und Intervention

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt in der Familie ist kein neues Phänomen, sondern eine historische Realität. Gewalt war lange Normalität in der Erziehung, diente aber auch als Konfliktlösungs- und Machtmittel in der elterlichen Paarbeziehung. Hier hatte der Mann das vorherrschende Recht Gewalt gegen seine Frau anzuwenden. Dies ist mittlerweile in Deutschland verboten und das Ausmaß von Gewalt ist zurückgegangen. Mittlerweile hat eine Machtverschiebung zwischen den Geschlechtern stattgefunden, so dass auch Männer Opfer von häuslicher Gewalt sind. Auch die Gewalt in der Erziehung hat sich verringert. Erziehung hatte früher das Ziel, dass Kinder gehorchten und diszipliniert waren. Heute werden Kinder durch Gesetze vor Gewalt geschützt und sie sollen durch einen demokratischen Erziehungsstil vor allem zur selbstständigen, leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten erzogen werden. Heute wie früher gibt es Familien, in denen Kinder so intensive Gewalt erfahren, dass sie zu Tode kommen. Früher waren die Lebensumstände so schlecht, dass viele Kinder an Krankheiten starben, aber auch umgebracht und stark vernachlässigt wurden, weil die emotionale Bindung an das Kind nicht so ausgeprägt war. Mittlerweile hat sich die emotionale Bindung durch Veränderungen in der Gesellschaft verstärkt, so dass Kinder in der Regel gut behütet aufwachsen. Trotzdem kommen in Deutschland Kinder durch Handlungen oder Unterlassungen der Eltern zu Tode oder werden so schwer verletzt, dass sie traumatisiert sind. Sie werden geschlagen, gedemütigt und wachsen in einem gewalttätigen Klima auf. Diese Umstände haben Auswirkungen für die Kinder, die ihre gesamte Entwicklung beeinträchtigen und Schädigungen nach sich ziehen bis in das Erwachsenenalter. Die Gesellschaft muss auf diese Problem Antworten finden und dies tut sie auch. "Hilfen zur Erziehung" sind ein Mittel, das zur Prävention und Intervention eingesetzt wird. Aber inwieweit sind diese Hilfen dafür geeignet und welche Kriterien und Ziele müssen sie erfüllen, damit sie erfolgreich sind? Mit diesen Fragen beschäftigt sich diese Arbeit. Zusätzlich stellte sich im Laufe der Arbeit die Frage, durch welche präventiven Maßnahmen sich Gewalt in der Familie von Anfang an verhindern lässt?

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,2, Fachhochschule Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewalt in der Familie ist kein neues Phänomen, sondern eine historische Realität. Gewalt war lange Normalität in der Erziehung, diente aber auch als Konfliktlösungs- und Machtmittel in der elterlichen Paarbeziehung. Hier hatte der Mann das vorherrschende Recht Gewalt gegen seine Frau anzuwenden. Dies ist mittlerweile in Deutschland verboten und das Ausmaß von Gewalt ist zurückgegangen. Mittlerweile hat eine Machtverschiebung zwischen den Geschlechtern stattgefunden, so dass auch Männer Opfer von häuslicher Gewalt sind. Auch die Gewalt in der Erziehung hat sich verringert. Erziehung hatte früher das Ziel, dass Kinder gehorchten und diszipliniert waren. Heute werden Kinder durch Gesetze vor Gewalt geschützt und sie sollen durch einen demokratischen Erziehungsstil vor allem zur selbstständigen, leistungsfähigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten erzogen werden. Heute wie früher gibt es Familien, in denen Kinder so intensive Gewalt erfahren, dass sie zu Tode kommen. Früher waren die Lebensumstände so schlecht, dass viele Kinder an Krankheiten starben, aber auch umgebracht und stark vernachlässigt wurden, weil die emotionale Bindung an das Kind nicht so ausgeprägt war. Mittlerweile hat sich die emotionale Bindung durch Veränderungen in der Gesellschaft verstärkt, so dass Kinder in der Regel gut behütet aufwachsen. Trotzdem kommen in Deutschland Kinder durch Handlungen oder Unterlassungen der Eltern zu Tode oder werden so schwer verletzt, dass sie traumatisiert sind. Sie werden geschlagen, gedemütigt und wachsen in einem gewalttätigen Klima auf. Diese Umstände haben Auswirkungen für die Kinder, die ihre gesamte Entwicklung beeinträchtigen und Schädigungen nach sich ziehen bis in das Erwachsenenalter. Die Gesellschaft muss auf diese Problem Antworten finden und dies tut sie auch. "Hilfen zur Erziehung" sind ein Mittel, das zur Prävention und Intervention eingesetzt wird. Aber inwieweit sind diese Hilfen dafür geeignet und welche Kriterien und Ziele müssen sie erfüllen, damit sie erfolgreich sind? Mit diesen Fragen beschäftigt sich diese Arbeit. Zusätzlich stellte sich im Laufe der Arbeit die Frage, durch welche präventiven Maßnahmen sich Gewalt in der Familie von Anfang an verhindern lässt?

Produktinformationen

Titel: Gewalt in der Familie. Auswirkungen auf die Kinder und Formen der sozialpädagogischen Prävention und Intervention
Autor:
EAN: 9783640642113
ISBN: 978-3-640-64211-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 124g
Größe: H211mm x B149mm x T13mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.

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