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Angst des Patienten Angst des Arztes

  • Kartonierter Einband
  • 92 Seiten
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B. Luban-Piazza vorsichtig "dosieren" und auf unsere Neben Die BaHnt-Gruppe, ein Weg zur wirkungen achten. Das bedeutet ... Weiterlesen
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Beschreibung

B. Luban-Piazza vorsichtig "dosieren" und auf unsere Neben Die BaHnt-Gruppe, ein Weg zur wirkungen achten. Das bedeutet allerdings "allgemeinärztlichen Psychotherapie" auch, daß wir unsere Ängste vom Patienten Spätestens seitdem Michael Balint darauf nicht "vermehren" lassen dürfen. hingewiesen hat, wissen wir, daß eigene Ge Unsere Kranken möchten jedoch einem fühle als diagnostisches Instrument verwen Menschen begegnen, der sich offen gibt und det werden können. Unsere Gruppenarbeit Verständnis dafür hat, was einen zum Patien dient der Sensibilisierung in diesem Sinne, ten macht. Und genau das ist es, was wir für jedoch nicht irgendeiner Selbstmedikation diese Menschen, die Vertrauen in uns und in bzw. Selbsttherapie. Definitive Lösungen von unsere Berufskompetenz setzen, tun könnten Problemen werden - zur gelegentlichen Ent - und dies ist ein gewaltiger Dienst. täuschung der Teilnehmer - in einer Balint Gruppe nicht angeboten, doch werden Selbst reflexion und Selbstverantwortung ange Zum Umgang mit der Angst regt. Meist werden Alternativen erarbeitet, zwi Es geht um Offenheit und um eine neue Di schen denen sich der Arzt und in der Folge mension, um ein Durcharbeiten, um Integra auch der Patient zu "entscheiden" haben. Im tion und Überwindung des Dualismus Psy Laufe der Zeit macht der Arzt in der Gruppe che-Soma. einen Entwicklungs- und Läuterungsprozeß Wir wollen keine Lehre ex catedra und sicher durch, der ihm eine neue Sicht zu seinen Pa kein Dogma. Balint-Arbeit betrachten wir tienten eröffnet. Er kann sein "Sensorium" aber als eine Bereicherung ärztlichen Han für psychosomatische Belange entwickeln. delns.

Klappentext

B. Luban-Piazza * vorsichtig "dosieren" und auf unsere Neben­ Die BaHnt-Gruppe, ein Weg zur wirkungen achten. Das bedeutet allerdings "allgemeinärztlichen Psychotherapie" auch, daß wir unsere Ängste vom Patienten Spätestens seitdem Michael Balint darauf nicht "vermehren" lassen dürfen. hingewiesen hat, wissen wir, daß eigene Ge­ Unsere Kranken möchten jedoch einem fühle als diagnostisches Instrument verwen­ Menschen begegnen, der sich offen gibt und det werden können. Unsere Gruppenarbeit Verständnis dafür hat, was einen zum Patien­ dient der Sensibilisierung in diesem Sinne, ten macht. Und genau das ist es, was wir für jedoch nicht irgendeiner Selbstmedikation diese Menschen, die Vertrauen in uns und in bzw. Selbsttherapie. Definitive Lösungen von unsere Berufskompetenz setzen, tun könnten Problemen werden - zur gelegentlichen Ent­ - und dies ist ein gewaltiger Dienst. täuschung der Teilnehmer - in einer Balint­ Gruppe nicht angeboten, doch werden Selbst­ reflexion und Selbstverantwortung ange­ Zum Umgang mit der Angst regt. Meist werden Alternativen erarbeitet, zwi­ Es geht um Offenheit und um eine neue Di­ schen denen sich der Arzt und in der Folge mension, um ein Durcharbeiten, um Integra­ auch der Patient zu "entscheiden" haben. Im tion und Überwindung des Dualismus Psy­ Laufe der Zeit macht der Arzt in der Gruppe che-Soma. einen Entwicklungs- und Läuterungsprozeß Wir wollen keine Lehre ex catedra und sicher durch, der ihm eine neue Sicht zu seinen Pa­ kein Dogma. Balint-Arbeit betrachten wir tienten eröffnet. Er kann sein "Sensorium" aber als eine Bereicherung ärztlichen Han­ für psychosomatische Belange entwickeln. delns.



Inhalt

Einführung.- Therapieperspektiven bei Angstsyndromen.- Erfahrungen mit der Angst in meiner Arztpraxis.- Der Tumorpatient und die Angst des Arztes.- Patient und Arzt zwischen Angst und Urvertrauen.- Angst in der Balint-Gruppe.- Angst, Schicksal und Aufgabe.- Miterlebtes und Reflektiertes von der Abschlußdiskussion des 11. Internationalen Balint-Treffens.- Rundtischgespräch und Podiumsdiskussion.- Verzeichnis von Balint-Gruppenleitern.

Produktinformationen

Titel: Angst des Patienten Angst des Arztes
Editor:
EAN: 9783540132738
ISBN: 978-3-540-13273-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Angewandte Psychologie
Anzahl Seiten: 92
Gewicht: 176g
Größe: H244mm x B170mm x T5mm
Jahr: 1984
Auflage: 1984