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Verhaltenstraining zur Stressbewältigung

  • Kartonierter Einband
  • 266 Seiten
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Das bewährte Stressbewältigungs-Programm - jetzt aktualisiert Was löst Stress aus, lässt sich Stressenergie positiv nutzen, wie fu... Weiterlesen
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Beschreibung

Das bewährte Stressbewältigungs-Programm - jetzt aktualisiert Was löst Stress aus, lässt sich Stressenergie positiv nutzen, wie funktioniert Blitzentspannung und wie können wir den Umgang mit Stress im Alltag erlernen? - Inklusive CD mit Arbeitsblättern - Ausbildungslektüre für krankenkassengeförderte Stress-Prophylaxe-Kurse

Was löst Stress aus, lässt sich Stressenergie positiv nutzen, wie funktioniert Blitzentspannung und wie können wir den Umgang mit Stress im Alltag erlernen? - Inklusive CD mit Arbeitsblättern - Ausbildungslektüre für krankenkassengeförderte Stress-Prophylaxe-Kurse Angelika Wagner-Link zeigt uns in ihrem bewährten und jetzt aktualisierten Anti-Stress-Programm, was schnell und langfristig hilft. - Für viele Beschäftigte hat sich der Arbeitsalltag gewandelt: Immer mehr leisten in kürzerer Zeit, ist die Devise. Neue Praxiselemente wie die "Blitzentspannung" tragen dem Rechnung. - Besonders viel verändert hat sich für die Frauen: Führungspositionen übernehmen und für die Familie da sein - ein gender-Kapitel zu einem schwierigen Thema. - Unter dem Einfluss der Neurowissenschaften haben sich die Stress-Konzepte stark verändert. Die Neuausgabe wird den aktuellen Wissensstand wiedergeben. - Salutogenese und Ressourcenorientierung sind neue "Zauberworte" in der Psychotherapie. Was ist für die Stress-Prophylaxe brauchbar? - Optisch verbesserte Arbeitsblätter, Übungen und praktische Anregungen.

Vorwort
Das bewährte Stressbewältigungs-Programm - jetzt aktualisiert

Autorentext

Angelika Wagner-Link, Dipl-Psych., niedergelassene, approbierte Psychotherapeutin, Lehrpraxis (Kognitive VT), Lehrsupervisorin, Lehrauftrag an der LMU München; Dozentin in verschiedenen Ausbildungsinstituten; Vorstandsmitglied der Psychotherapeutenkammer Bayern.



Klappentext

Angelika Wagner-Link zeigt uns in ihrem bewährten und jetzt aktualisierten Anti-Stress-Programm, was schnell und langfristig hilft. - Für viele Beschäftigte hat sich der Arbeitsalltag gewandelt: Immer mehr leisten in kürzerer Zeit, ist die Devise. Neue Praxiselemente wie die "Blitzentspannung" tragen dem Rechnung. - Besonders viel verändert hat sich für die Frauen: Führungspositionen übernehmen und für die Familie da sein - ein gender-Kapitel zu einem schwierigen Thema. - Unter dem Einfluss der Neurowissenschaften haben sich die Stress-Konzepte stark verändert. Die Neuausgabe wird den aktuellen Wissensstand wiedergeben. - Salutogenese und Ressourcenorientierung sind neue "Zauberworte" in der Psychotherapie. Was ist für die Stress-Prophylaxe brauchbar? - Optisch verbesserte Arbeitsblätter, Übungen und praktische Anregungen.



Leseprobe
Vorwort und Danksagung Seit über 40 Jahren ist das Thema Stress sowohl sehr populär als auch Gegenstand intensiver Forschung. In den letzten Jahren haben die Stressbelastungen der Menschen in unserer Gesellschaft und die daraus resultierenden Folgen durch unseren Lebens- und Arbeitsstil sogar zugenommen - trotz all des Wissens über das Phänomen Stress. Wissen alleine reicht nicht, wesentlich ist der individuelle, eigenverantwortliche positive Umgang mit Stress. Der hier beschriebene Kurs entspricht den Richtlinien der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen gemäß §20 SGB V und kann dementsprechend von den GKVenbezuschusst werden. Auch Therapeuten und Trainer können bei der Lektüre durchaus zunächst die Methoden selbst ausprobieren: Wir alle sind mehr oder minder Stress profis, nach der Arbeit mit diesem Buch hoffentlich auch Stressbewältigungsprofis. Ich wünsche allen Lesern und deren Kursteilnehmern/Klienten recht viel Erfolg bei der praktischen Anwendung. [...] 1. Voraussetzungen für Stressbewältigungstrainings 1.1 Grundlagen des Konzepts Stressprävention und -bewältigung haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. So besteht heute sowohl im Therapiebereich (z. B. Behandlung von psychosomatischen Beschwerden, Leistungsstörungen, Burnout) als auch in der Prävention (z. B. Managementschulung, betriebliche Gesundheitsförderung, Präventionsprogramme der Krankenkassen, Gesundheitszirkel) deutlicher Bedarf an systematischen Stressbewältigungstechniken. Im vorliegenden Buch wird ein verhaltenstherapeutisches Breitbandprogramm vorgestellt, das in der Praxis mit verschiedenen Zielgruppen und unterschiedlicher Dauer durchgeführt und auf seine Effizienz geprüft wurde. Es wurde auf der Basis des von Krauthan, G., und der Autorin unter der Leitung von Brengelmann (1983) erarbeiteten Stressbewältigungstrainings - ursprünglich für Polizeibeamte - laufend weiterentwickelt und auf unterschiedliche Zielgruppen (z. B. Krankenkassen/Management-Training) übertragen. Im Bausteinverfahren werden einzelne Methoden gezeigt und verschiedene Kombinationsmöglichkeiten für die jeweilige Zielgruppe (z. B. Einzel-/Gruppentherapie, Stresstrainings) und der vorhandenen Zeit entsprechend erarbeitet. Ein Zusatzmodul enthält aktuelle gesundheitspsychologische Ansätze, die bei Bedarf integriert werden können. Ziele dieses verhaltenstherapeutischen Gruppentrainings für den präventiven (und therapeutischen) Bereich sind: -Sensibilisierung bezüglich Stress am Arbeitsplatz und im Privatleben -Verbesserung des aktiven Umgangs mit alltäglichen Belastungen Förderung bzw.Erhaltung des körperlichen und subjektiven Wohlbefindens -Prävention von Stressfolgeschäden -Erhaltung bzw. Verbesserung der Leistungsfähigkeit -Erlernen alltagstauglicher Stressbewältigungsmethoden Zielgruppen Alle Menschen, die eigenen Stress bewältigen und Stressschäden vorbeugen bzw. abbauen wollen. Das Programm kann präventiv oder therapeutisch eingesetzt werden. Als Beispiele seien genannt: Mitglieder von Krankenkassen/Versicherungen Angehörige eines Betriebes, einer Organisation Interessierte an offen ausgeschriebenen Programmen im Rahmen von Gesundheitsberatung besonders belastete Berufs- und Personengruppen wie Lehrer, Vertriebsangehörige, Polizisten, Kundenservice-Mitarbeiter, Hausfrauen usw. Patienten/Klienten im Rahmen der Therapie. TeilnehmerInnen werden als Tn , TrainerInnen als Tr , TherapeutInnen als Th , KlientInnen und PatientInnen als Kl bezeichnet - ohne Artikel, um beide Geschlechter einzuschließen. Indikation Häufiges oder gelegentliches subjektives Stresserleben mit Belastungsgefühlen, Hektik, Ärger etc. sowie alle Störungen, deren Ursachen und/ oder Folgen ineffektiver Umgang mit Stress sind, z. B. -Burnout -Typ-A-Verhalten -psychosomatische Störungen wie -Bluthochdruck -Spannungskopfschmerz -Ulceri -Gastritis Erschöpfung Leistungsabfall emotionale Unausgeglichenheit. Kontraindikation/Ausschlusskriterien Alle schweren psychischen und körperlichen (auch funktionelle) Störungen, insbesondere akute Suchtprobleme schwere neurotische Störungen laufende Psychotherapie, es sei denn, Th hat die Teilnahme am Kurs empfohlen extreme Erregung Ängste und starke soziale Hemmungen, wenn sie eine Integration in die Gruppe erheblich erschweren akute existenzielle Belastung Suizidgefährdung. Gerade wenn es sich um ein Stresspräventionsprogramm mit »Gesunden« handelt, sind problembeladene Tn/Kl (z. B. direkt nach einem Todesfall in der Familie) meist schwer in die Gruppe integrierbar, zudem belasten sie die anderen Tn/Kl und behindern den Ablauf durch Aufmerksamkeitsstörungen, da sie ihre Wahrnehmung und die der anderen Gruppenmitglieder verständlicherweise auf ihr akutes Problem lenken. Hier empfiehlt es sich, entsprechende Gruppen, z. B. Rehabilitationsgruppen, bzw. eine Psychotherapie anzubieten oder darauf zu verweisen. Ein Vorgespräch - eventuell kombiniert mit einem Kurzvortrag über Stress und die Vorgehensweise im Kurs - ist sinnvoll, z. B. um unrealistische Erwartungen abzubauen, die persönliche Motivation zu erfassen und Kontraindikationen auszuschließen. Zusätzlich können Interessierte sich auf Tr/Th einstellen bzw. sich gegen ihn/sie entscheiden. Training in Gruppen Eine Gruppe bietet viele Vorteile gegenüber Einzeltrainings: -Die Arbeit und das Erlernen von Entspannungsmethoden in der Gruppe macht den meisten Tn/Kl mehr Spaß als allein -Die eigenen Probleme relativieren sich, wenn man sieht, dass andere Menschen auch stressbelastet sind. - Die Bereitschaft, die eigenen Bewertungen zu hinterfragen, nimmt zu, wenn beobachtet werden kann, dass ähnliche Situationen ganz unterschiedlich wahrgenommen werden. - Speziell bei homogenen Gruppen können Tn/Kl einige Copings anderer Tn/Kl übernehmen: -Heterogene Gruppen entwickeln kreativere Möglichkeiten zur Stressbewältigung. - Wie die Studie von Neutzer (2009) belegt, profitieren Personen mit gering ausgeprägtem Bewältigungsrepertoire besonders von heterogen zusammengesetzten Gruppen im Seminar, da sie von den unterschiedlichen Bewältigungsstrategien anderer lernen: -Die Tn/Kl motivieren und helfen sich gegenseitig, z. B. durch positives Feedback, Lernpartnerschaften und konkrete Unterstützung. -Die Zahl der zur Verfügung stehenden Übungspartner, z. B. in der Handlungsprobe, erhöht sich, so kann mehr Feldnähe erzeugt werden, besonders wenn mehrere Partner gleichzeitig benötigt werden. -Es besteht die Möglichkeit, an vielfältigen Modellen zu lernen. -Transfer wird für Tn/Kl durch andere Gruppenmitglieder unterstützt, umfangreich kontrolliert, und der Verstärkungswert ist deutlich größer, wenn eine ganze Gruppe gelungener Umsetzung applaudiert. -Die Fixierung auf Tr/Th reduziert sich durch die Vielzahl von Ansprechpartnern. Tn/Kl-Zahl Bewährt hat sich eine Anzahl von sechs bis zwölf Teilnehmern; sind zwei Tn/Th verfügbar, kann sich die Anzahl der Tn/Kl auf 14 erhöhen. Wenn kein Vorgespräch stattgefunden hat, ist erfahrungsgemäß mit einem Dropout von ca. 25 Prozent zu rechnen. In diesem Fall kann die Zahl der Anmeldungen bis zu 16 Personen gehen. Bei der Gruppenzusammenstellung müssen die üblichen Kriterien beachtet werden, wie sie z. B. auch für Therapiegruppen gelten. Extreme Minderheitenpositionen bezüglich Alter, Geschlecht, Bildungsstand und Hierarchie sind zu vermeiden. Es sollte sich also beispielsweise nicht ein Abteilungsleiter unter lauter Sekretärinnen oder Sachbearbeitern befinden oder ein junger unter vielen erheblich älteren Teilnehmern. Wichtig ist es auch, direkte Abhängigkeiten unter den Tn/Kl zu vermeiden, wie sie etwa bei Vorgesetzten und deren Mitarbeitern gegeben sind. Auch bei (Ehe-) Paaren müssen Vor- und Nachteile reiflich überlegt werden. Trainer/Therapeutenverhalten Im Rahmen dieses verhaltenstherapeutischen Programmes ist eine Kombination von freundlich-direktiv-strukturierendem Tr/Th-Verhalten besonders effektiv (siehe Kap. 11 Effekte). Phasenweise, etwa bei einzelnen Schritten der Einstellungsänderung, Problemlösung, sind zusätzlich non-direktiv-annehmende Tr/Th-Fertigkeiten erforderlich. Wesentlich ist auch angstreduzierendes und konstruktives Vorgehen. Dies bedeutet, dass alle Ansätze im Verhalten der Tn/Kl, die in Richtung Auseinandersetzung mit eigener Belastung, Stressbewältigung, Kooperation bzw. Unterstützung anderer Tn/Kl gehen, verbal oder nonverbal positiv verstärkt werden. Unerwünschtes Verhalten wird nicht beachtet (gelöscht) oder freundlich-direktiv, aber behutsam, modifiziert. Tr/Th hat immer Modellfunktion - auch in Bezug auf seinen eigenen Umgang mit Stress! Die Bereitschaft, selbst Handlungsproben und Übungen vorzuführen, gehört dazu: auch Vermeidungsverhalten wird imitiert! Sinnvoll ist sicher, dass Tr/Th seine Modellfunktion und seine Fähigkeit, belastende Situationen umzustrukturieren (z. B. mit Humor und Provokation), bewusst einsetzt. Qualifikation der TrainerInnen bzw. TherapeutInnen Geeignet sind DiplompsychologInnen, ÄrztInnen und andere Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich mit Vorerfahrung im präventiven und/ oder therapeutischen Bereich und guten Kenntnissen in verhaltenstherapeutischen Methoden. Wichtig sind auch fundiertes Wissen über Stresstheorie sowie Erfahrungen mit Gruppenverfahren und Entspannungstechniken. Eine derart hohe Qualifikation ist wichtig, um: -den Tn/Kl gerecht werden zu können. Ein Stressverhaltenstraining ist zwar keine Therapie, aber Ängste (z. B. bei Entspannungsübungen), tief liegende Probleme (z. B. bei Einstellungsänderung) können aktiviert werden, und das muss der/die TrainerIn auffangen können. -sich in der Durchführung sicher und kompetent zu fühlen. -sich auf dem breiten Markt der Prävention zu etablieren und positiv von anderen, hierfür nicht ausreichend qualifizierten Berufsgruppen abzuheben und entsprechend selbstbewusst auftreten zu können und das auch zu tun! -dem Berufsstand der Psychologen und Ärzte nicht zu schaden. -die beschriebenen Techniken im Bedarfsfall auch in Therapie und Rehabilitation anwenden zu können. Bei zielgruppenspezifischen Seminaren/Trainings (wie z. B. von der Autorin für Führungskräfte, Vertriebsbeauftragte, Polizisten, Lehrer durchgeführt) ist zusätzliches Know-how über Zielgruppe bzw. Betrieb/Organisation, deren Aufgabenfeld, Probleme sowie Habitus und Kommunikationsstil etc. hilfreich. Bei groß angelegten Projekten empfiehlt sich eine Pilotstudie oder aber zumindest die Durchführung von Vorgesprächen und/oder Feldbeobachtungen. Als geeignete Weiterbildung zu den beschriebenen Methoden bieten sich die entsprechenden Stresskurse des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP), des Instituts für Therapieforschung (IFT) oder bei der Autorin (Institut für Mensch und Management) an. Zum allgemeinen Rahmen -möglichst legere Kleidung ist zu empfehlen -warme Socken (sind für Entspannungsübungen wichtig) -leichte, gesundheitsbewusste, aber schmackhafte Verpflegung -Kaffeeangebot reduzieren, da Koffein aktiviert und so die Entspannungsfähigkeit behindert -störungsarme, ruhige Umgebung unterstützt das Arbeits-/Entspannungsklima Ideal ist ein Hotel, eine Tagungsstätte (o. Ä.) mit Sportmöglichkeiten (Schwimmen, Sauna, Fitnessraum) oder bei über mehrere Wochen verteilte Trainings eine psychotherapeutische Praxis, Weiterbildungsstätte, firmeninterne Weiterbildungsräume etc. Raumausstattung Auch die Raumausstattung ist für Stressbewältigungstrainings wichtig. Benötigt werden: -Ein Raum: -mit Flipchart -mit Pinnwänden -mit Overheadprojektor oder Beamer -evtl. mit Video -ohne Tische möglichst zusätzlich ein Entspannungsraum: -ohne Telefon -gut beheizt, mit warmem Boden -ruhig! -ohne Stühle und Tische -Matten oder Decken für die Übungen -»Bitte-nicht-stören«-Schild an der Tür Bei mehr als 6 Tn/Kl sollte ein zusätzlicher Raum oder eine ruhige Ecke für Kleingruppenarbeit organisiert werden. Methoden An Lehr-/Trainingsmethoden empfiehlt sich ein Wechsel von -Powerpoint-Präsentationen, Filmen -Referaten, Demonstrationen, Diskussionen und Brainstorming -Entspannungsübungen und Handlungsproben -Kleingruppenarbeit, Lernpartnerschaft und Einzelarbeit. Arbeitsunterlagen/Medien Bei der Arbeit mit Gruppen, insbesondere bei firmeninternen Seminaren und Präventionsprogrammen, z. B. für Krankenkassen, sollte die Grundausstattung folgendermaßen aussehen: -Flipchart -Pinnwände -Moderationskarten -Computer/Laptop -USB-Stick -Beamer oder Overheadprojektor -Powerpoint-Präsentationen oder vorgefertigte Folien (auch Cartoons etc. zur Auflockerung) und evtl. Schaubilder, z.B. zum vegetativen Nervensystem -evtl. ein Stressfilm oder -video -evtl. Biofeedbackgerät(e) -Kassetten, CDs oder MP3s für Entspannungsübungen -Decken oder Matten für Entspannungsübungen -Seminar-Unterlagen oder Handouts für die Teilnehmer.

Inhalt
Vorwort und Danksagung 7 1. Voraussetzungen für Stressbewältigungstrainings 9 1.1 Grundlagen des Konzepts 9 1.2 Aufbau des Verhaltenstrainings 16 2. Einstieg in das 21 2.1 Hintergrundinformationen 21 2.2 Lernziele 21 2.3 Ablauf 22 3. Stresstheorie 28 3.1 Hintergrundinformationen zur Stresstheorie 28 3.2 Lernziele 32 3.3 Ablauf 32 4. Individuelle Stressanalyse .45 4.1 Handlungsabläufe 45 4.2 Persönliche Stressoren 46 4.3 Personenspezifische Faktoren (Organismus) 62 4.4 Persönliche Reaktionsmuster - Stressreaktionen 68 4.5 Konsequenzen 74 5. Ansatzmöglichkeiten zur Stressbewältigung 83 5.1 Hintergrundinformationen 83 5.2 Lernziele 85 5.3 Ablauf 85 6. Kurzfristige Erleichterung 91 6.1 Die Techniken der kurzfristigen Erleichterung 91 6.2 Kombinationsmöglichkeiten 101 6.3 Blitzentspannung für den Alltag 103 6.4 Wahl des geeigneten Interventionszeitpunkts 105 6.5 Handlungsproben zur kurzfristigen Erleichterung 107 7. Langfristige Stressbewältigung 112 7.1 Entspannungstechniken 112 7.2 Systematische Problemlösung 158 7.3 Einstellungsänderung 174 7.4 Belastungsausgleich (Zufriedenheitserlebnisse) 190 7.5 Soziale Unterstützung 200 8. Zusatzmodul: Gesundheitspsychologische Ansätze 209 8.1 Gesundheitsfördernde Einstellungen 214 8.2 Psychische Faktoren und Lebensstil 218 8.3 Eigenverantwortung 221 9. Unterstützung bei der Umsetzung 223 9.1 Umgang mit möglichen Schwierigkeiten im Seminar 223 9.2 Unterstützung für den Transfer 229 10. Beispiele für Stressbewältigungstrainingsunterschiedlicher Zeitdauer 235 10.1 Stressbewältigungstraining für zehn bis zwölf Kurseinheiten 235 10.2 Stressbewältigungstraining in 2 ? 2 Tagen 239 10.3 Betriebsinternes Stressbewältigungstraining: Detaillierter Ablaufplan für 3 - 4 Tage (evaluiert, siehe Neutzner, 2009) 240 10.4 Zielgruppenspezifisches Stressbewältigungstraining, z. B. »Stressbewältigung im Polizeidienst« 246 11. Effekte 250 Literatur in Auswahl 259

Produktinformationen

Titel: Verhaltenstraining zur Stressbewältigung
Untertitel: Arbeitsbuch für Therapeuten und Trainer
Autor:
EAN: 9783608890952
ISBN: 978-3-608-89095-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Klett-Cotta Fachbuch
Genre: Theoretische Psychologie
Anzahl Seiten: 266
Gewicht: 595g
Größe: H243mm x B167mm x T28mm
Jahr: 2010
Auflage: 6., vollst. überarb. Aufl.
Land: DE

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