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Lebensmut im Wartesaal

  • Taschenbuch
  • 288 Seiten
Die Geschichte der jüdischen DPs (Displaced Persons).Nach dem Kriege lebten in Deutschland rund 200 000 jüdische Überlebende. Sie ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Geschichte der jüdischen DPs (Displaced Persons).

Nach dem Kriege lebten in Deutschland rund 200 000 jüdische Überlebende. Sie erhielten den Status "DP" (Displaced Person) und wurden in rasch eingerichteten so genannten DP-Lagern untergebracht. Darin entwickelte sich letztmalig ein vielfältiges Schtetl-Leben mit eigener Verwaltung, mit Polizei, Gerichten, Schulen, Berufsausbildungsstätten, Rabbinerseminaren, Theatergruppen, Orchestern sowie zahlreichen Zeitungen. 1957 wurde der letzte "Wartesaal" geschlossen.

Autorentext
Angelika Königseder, geboren 1966, studierte Politikwissenschaften und Geschichte in München; 1996 Promotion mit dem Thema Jüdische DPs in Berlin 1945-1948; seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin. Veröffentlichungen zur jüdischen Nachkriegsgeschichte und zum Nationalsozialismus.

uliane Wetzel, geboren 1957, studierte Geschichte und Kunstgeschichte in München; 1987 Promotion. Von 1987 bis Anfang 1991 Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte, München, seitdem wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, TU, Berlin. Veröffentlichungen zur jüdischen Verfolgungs- und Nachkriegsgeschichte sowie zum Rechtsextremismus und zum Antisemitismus.

Produktinformationen

Titel: Lebensmut im Wartesaal
Untertitel: Die jüdischen DPs (Displaced Persons) im Nachkriegsdeutschland
Autor:
EAN: 9783596168354
ISBN: 978-3-596-16835-4
Format: Taschenbuch
Herausgeber: Fischer Taschenb.
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 288
Gewicht: 215g
Größe: H192mm x B123mm x T19mm
Jahr: 2005
Auflage: Aktualis. Neuausg.
Land: DE