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LENIN oder: Der Zweck heiligt die Mittel
Angelica Balabanoff

Den Emigranten Lenin lernte Angelica Balabanoff 1905 in Zürich kennen. Er war die Zeit, als der spätere Faschistenführer Benito Mu... Weiterlesen
Fester Einband, 191 Seiten
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Beschreibung

Den Emigranten Lenin lernte Angelica Balabanoff 1905 in Zürich kennen. Er war die Zeit, als der spätere Faschistenführer Benito Mussolini noch zum Freundeskreis der in Russland geborenen Führerin der italienischen Sozialisten gehörte. Angelica Balabanoff und Lenin verband ein spannungsvolles Verhältnis. Sie geriet mit ihm nicht zuletzt als Motor der sozialistischen Antikriegsbewegung Europas und als Organisatorin der Zimmerwalder Konferenzen gegen den Ersten Weltkrieg immer wieder aneinander: Sie wollte die Sozialistische Internationale, in deren Büro sie bis 1914 neben Rosa Luxemburg, August Bebel, Jean Jaures und Lenin mitgearbeitet hatte, erneuern, Lenin wollte die Internationale spalten... Die Niederschlagung der ungarischen Revolution im November 1956 veranlasste Angelica Balabanoff, das Schweigen zu brechen. Nach der Oktoberrevolution hatte in den Amtsstuben Sowjetrusslands ihr Porträt neben denen von Lenin, Trotzki und Alexandra Kollontai gehangen; u. a. war sie Leiterin der Kommunistischen Internationale. Die Niederschlagung des Kronstädter Aufstands 1921 ließ die Tochter aus großbürgerlich-jüdischem Hause sie war einst durch Antonio Labriola zum Sozialismus gelangt mit Lenin brechen. Ohne Aufsehen ging sie abermals ins Exil und verhielt sich bis 1956 gegenüber der russischen Revolution loyal.

Klappentext

Den Emigranten Lenin lernte Angelica Balabanoff 1905 in Zürich kennen. Er war die Zeit, als der spätere Faschistenführer Benito Mussolini noch zum Freundeskreis der in Russland geborenen Führerin der italienischen Sozialisten gehörte. Angelica Balabanoff und Lenin verband ein spannungsvolles Verhältnis. Sie geriet mit ihm nicht zuletzt als Motor der sozialistischen Antikriegsbewegung Europas und als Organisatorin der Zimmerwalder Konferenzen gegen den Ersten Weltkrieg immer wieder aneinander: Sie wollte die Sozialistische Internationale, in deren Büro sie bis 1914 neben Rosa Luxemburg, August Bebel, Jean Jaures und Lenin mitgearbeitet hatte, erneuern, Lenin wollte die Internationale spalten... Die Niederschlagung der ungarischen Revolution im November 1956 veranlasste Angelica Balabanoff, das Schweigen zu brechen. Nach der Oktoberrevolution hatte in den Amtsstuben Sowjetrusslands ihr Porträt neben denen von Lenin, Trotzki und Alexandra Kollontai gehangen; u. a. war sie Leiterin der Kommunistischen Internationale. Die Niederschlagung des Kronstädter Aufstands 1921 ließ die Tochter aus großbürgerlich-jüdischem Hause - sie war einst durch Antonio Labriola zum Sozialismus gelangt - mit Lenin brechen. Ohne Aufsehen ging sie abermals ins Exil und verhielt sich bis 1956 gegenüber der russischen Revolution loyal.

Produktinformationen

Titel: LENIN oder: Der Zweck heiligt die Mittel
Untertitel: Erinnerungen
Autor: Angelica Balabanoff
Editor: Jörn Schütrumpf
EAN: 9783320022884
ISBN: 978-3-320-02288-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Dietz Verlag Berlin GmbH
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 191
Gewicht: 390g
Größe: H215mm x B149mm x T20mm
Veröffentlichung: 16.01.2013
Jahr: 2012
Land: DE

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