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Die Guillotine und die Erfindung der Humanität

  • Kartonierter Einband
  • 143 Seiten
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Leseprobe
1791 wird in Frankreich beschlossen, die Todesstrafe beizubehalten; allerdings wird verlangt, sie zu humanisieren. Mit der Guillot... Weiterlesen
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Beschreibung

1791 wird in Frankreich beschlossen, die Todesstrafe beizubehalten; allerdings wird verlangt, sie zu humanisieren. Mit der Guillotine steht ab 1792 ein Gerät bereit, das dieser Anforderung Genüge tun sollte. Erst 1977 kommt die Guillotine zum letzten Mal zum Einsatz. Was veranlasst Joseph-Ignace Guillotin 1789, sich als Sachkundiger in der Frage staatlich veranlassten humanen Tötens zu profilieren? Welche Bedeutung kommt der Guillotine als Requisit auf der Bühne macht- und herrschaftspolitischer Zwistigkeiten ab 1791 bis zur Beseitigung der Todesstrafe 1981 zu? Und welche Rolle spielt das Publikum bei der Debatte um die Todesstrafe und deren Vollzug? Das Buch liefert dazu Erklärungen sowie ein Panorama der Kulturgeschichte der Todesstrafe in Frankreich.

Autorentext
Dr. Angela Taeger ist apl. Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Oldenburg.

Produktinformationen

Titel: Die Guillotine und die Erfindung der Humanität
Untertitel: Kohlhammer Kenntnis und Können
Autor:
EAN: 9783170292789
ISBN: 978-3-17-029278-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Kohlhammer W.
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 143
Gewicht: 205g
Größe: H211mm x B156mm x T12mm
Jahr: 2016
Land: DE

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