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Freitod. Frauen, die Hand an sich legten

  • Fester Einband
  • 253 Seiten
Hat der Mensch das Recht, seinen Todeszeitpunkt selbst zu bestimmen? Die porträtierten Frauen beanspruchten diese Entscheidungsfre... Weiterlesen
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Beschreibung

Hat der Mensch das Recht, seinen Todeszeitpunkt selbst zu bestimmen? Die porträtierten Frauen beanspruchten diese Entscheidungsfreiheit für sich. Unterschiedliche Gründe veranlassten sie, das Leben abzuwählen. Unheilbare fortschreitende Krankheiten und Lebensüberdruss gehörten ebenso dazu, wie das kaum fassbare Bedürfnis, dem Lebensgefährten freiwillig in den Tod zu folgen, da ein Weiterexistieren ohne ihn sinnlos erschien. Mit leiser Eindringlichkeit und großem Einfühlungsvermögen lässt sich die Autorin auf die Lebenswege sowohl zielorientierter willenstarker als auch hilflos durch die raue Wirklichkeit taumelnder Frauen ein. Es ist nicht wahr, dass Gott die Welt so eingerichtet hätte, dass es für alle Notlagen des Lebens einen Ausweg gäbe , schreibt Eugen Drewermann in seiner Einführung. Immer mehr beginne die Erkenntnis Platz zu greifen, dass es nicht länger angehe, den Tod mit allen Kräften zu jagen wie ein wildes Tier. Wir sind gezwungen, so Drewermann, den Tod als einen Teil des organischen Lebens zu akzeptieren und ins Leben zu integrieren .

Produktinformationen

Titel: Freitod. Frauen, die Hand an sich legten
Untertitel: Von Eleanor Marx bis Hannelore Kohl
Autor:
EAN: 9783933722294
ISBN: 978-3-933722-29-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: der blaue Reiter
Genre: Lyrik & Dramatik
Anzahl Seiten: 253
Gewicht: 318g
Größe: H175mm x B130mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.02.2010
Jahr: 2010
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