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Jugendschutz und Erziehung zur Drogenmündigkeit

  • Kartonierter Einband
  • 216 Seiten
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung des Jugendschutzes. Anhand des historischen Zugangs s... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung des Jugendschutzes. Anhand des historischen Zugangs soll ein fundiertes Verständnis über die Entstehung der Schweizerischen Drogenpolitik und die Veränderungen im Umgang mit der Hanfpflanze geschaffen werden. Ein zweiter Teil befasst sich mit dem Jugendschutz. Neben den theoretischen Aspekten liegt der inhaltliche Schwerpunkt bei der Volksinitiative' für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamen Jugendschutz'. Die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion des Jugendschutzes wird anhand einer Dokumentenanalyse unterschiedlicher Zeitungsartikel untersucht. Die inhaltlichen Schwerpunkte der geführten Entkriminalisierungsdebatte der letzten Jahre liegen in der Ausgestaltung des Jugendschutzes, der Selbstverantwortung des mündigen Bürgers und den Aufgaben des Staates. Das Konzept der Erziehung zur Drogenmündigkeit ist ein neuerer Präventionsansatz, der sich auf die Selbstverantwortung des mündigen Bürgers stützt und den verantwortungsvollen Umgang mit Drogen anstrebt. Neben dem gesetzlichen Jugendschutz leistet der Ansatz der Drogenmündigkeit einen pädagogischen Beitrag zur Ausgestaltung des Jugendschutzes und wird in einem dritten Teil behandelt. Zur Untermauerung und Gegenüberstellung der theoretischen Fakten werden drei Experteninterviews herbeigzogen.

Autorentext

Angela Kappeler (14.01.86), Nathalie Oehri (04.10.84) und Gabriela Pürro (05.04.85) haben gemeinsam das Bachelorstudium Soziale Arbeit an der BFH absolviert. 2011 entstand das gemeinsam verfasste Buch. Die vielfältigen beruflichen Hintergründe der drei Autorinnen, wie Jugend-, Behinderten- und Suchtarbeit, haben das Buch geprägt.



Klappentext

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Veränderung der öffentlichen Wahrnehmung des Jugendschutzes. Anhand des historischen Zugangs soll ein fundiertes Verständnis über die Entstehung der Schweizerischen Drogenpolitik und die Veränderungen im Umgang mit der Hanfpflanze geschaffen werden. Ein zweiter Teil befasst sich mit dem Jugendschutz. Neben den theoretischen Aspekten liegt der inhaltliche Schwerpunkt bei der Volksinitiative, für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamen Jugendschutz'. Die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion des Jugendschutzes wird anhand einer Dokumentenanalyse unterschiedlicher Zeitungsartikel untersucht. Die inhaltlichen Schwerpunkte der geführten Entkriminalisierungsdebatte der letzten Jahre liegen in der Ausgestaltung des Jugendschutzes, der Selbstverantwortung des mündigen Bürgers und den Aufgaben des Staates. Das Konzept der Erziehung zur Drogenmündigkeit ist ein neuerer Präventionsansatz, der sich auf die Selbstverantwortung des mündigen Bürgers stützt und den verantwortungsvollen Umgang mit Drogen anstrebt. Neben dem gesetzlichen Jugendschutz leistet der Ansatz der Drogenmündigkeit einen pädagogischen Beitrag zur Ausgestaltung des Jugendschutzes und wird in einem dritten Teil behandelt. Zur Untermauerung und Gegenüberstellung der theoretischen Fakten werden drei Experteninterviews herbeigzogen.

Produktinformationen

Titel: Jugendschutz und Erziehung zur Drogenmündigkeit
Untertitel: Am Beispiel des Schweizerischen Entkriminalisierungsdiskurses von Cannabis
Autor:
EAN: 9783639467796
ISBN: 978-3-639-46779-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 216
Gewicht: 433g
Größe: H221mm x B151mm x T17mm
Jahr: 2015