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Der Indio in der bolivianischen Gesellschaft und Literatur der Jahrhundertwende

  • Kartonierter Einband
  • 429 Seiten
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Der Indio als Thema der Literatur Lateinamerikas verweist immer auch auf die Identitätssuche dieses Kontinents und markiert ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Der Indio als Thema der Literatur Lateinamerikas verweist immer auch auf die Identitätssuche dieses Kontinents und markiert Stationen lateinamerikanischer Selbstbewusstwerdung. In Zeiten gesellschaftlicher und ideologischer Umbrüche verschärft sich dabei die in der Literatur geführte Debatte um den Eingeborenen. Exemplarisch untersucht die Arbeit die kontroverse Thematisierung des Indio in der Literatur Boliviens zwischen 1900 und 1920 und wertet diese literarisch geführte Auseinandersetzung als Reflex einer tiefgehenden nationalen Krise, aus der die bis heute fortdauernden Abhängigkeitsverhältnisse verfestigt hervorgehen konnten.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Der Indio als Konstante in der lateinamerikanischen Identitätssuche - Die liberale Oligarchie und der Indio in Bolivien - Die Krise des liberalen Denkens - Alcides Arguedas - Franz Tamayo.

Produktinformationen

Titel: Der Indio in der bolivianischen Gesellschaft und Literatur der Jahrhundertwende
Autor:
EAN: 9783820478365
ISBN: 978-3-8204-7836-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 429
Gewicht: 544g
Größe: H211mm x B151mm x T28mm
Jahr: 1983

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