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Die vertikale Haftungszurechnung wettbewerbsrechtlicher Zuwiderhandlungen im Konzern

  • Kartonierter Einband
  • 248 Seiten
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Die kartellrechtliche Haftungszurechnung im Konzern stellt ein jahrzehntelang umstrittenes Problem dar. Vermeintliche Klarheit sol... Weiterlesen
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Beschreibung

Die kartellrechtliche Haftungszurechnung im Konzern stellt ein jahrzehntelang umstrittenes Problem dar. Vermeintliche Klarheit sollte hier die EuGH-Entscheidung Akzo Nobel aus dem Jahre 2009 bringen. Nunmehr stellt sich allerdings die Frage nach der Übertragbarkeit dieser Entscheidung auf Sachverhalte mit nicht hundertprozentiger Anteilsinhaberschaft oder mit gemeinsam kontrollierten Unternehmen. Auch begegnet eine Haftungszurechnung weiterhin rechtsstaatlichen Bedenken. Die Arbeit untersucht die vorgenannten Konfliktpunkte und bietet Lösungsansätze für die Praxis.

Autorentext

Dr. Andrew Stanka ist seit 2014 als Rechtsanwalt in München tätig.

Produktinformationen

Titel: Die vertikale Haftungszurechnung wettbewerbsrechtlicher Zuwiderhandlungen im Konzern
Untertitel: Eine Betrachtung der Konzepte "wirtschaftliche Einheit" und "Einflussnahmevermutung" unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten und unter besonderer Berücksichtigung gemeinsam kontrollierter Unternehmen
Autor:
EAN: 9783643128577
ISBN: 978-3-643-12857-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lit Verlag
Genre: Handels- & Wirtschaftsrecht
Anzahl Seiten: 248
Gewicht: 353g
Größe: H208mm x B144mm x T20mm
Jahr: 2015