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Rechtssichere Eingrenzung der Ad-hoc-Publizitätspflicht anhand der Auswirkungen auf die Vermögens- oder Finanzlage als Zentralbegriff

  • Kartonierter Einband
  • 294 Seiten
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Die Arbeit befaßt sich mit dem am 1.1.1995 in Kraft getretenen 15 Abs. 1 WpHG. Seit dieser Zeit ist die Zahl an Ad-hoc-Veröffentli... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Arbeit befaßt sich mit dem am 1.1.1995 in Kraft getretenen 15 Abs. 1 WpHG. Seit dieser Zeit ist die Zahl an Ad-hoc-Veröffentlichungen durch die Unternehmen kontinuierlich angestiegen. Sowohl der Anstieg als auch Inhalt und Umfang der Veröffentlichungen lassen indessen den Schluß zu, daß eine rechtssichere Auslegung des Tatbestands nach wie vor nicht gelungen ist. Anders als die bisherigen Auslegungsversuche versteht die Untersuchung die Auswirkungen auf die Vermögens- oder Finanzlage als das entscheidende Tatbestandsmerkmal in 15 Abs. 1 WpHG, unter anderem mit dem Ziel, auf diese Weise eine Sanktionierung des Publizitätsverhaltens solcher Unternehmen zu ermöglichen, die mit ihren Veröffentlichungen die Ad-hoc-Publizität zu Werbezwecken mißbrauchen.

Autorentext

Der Autor: Andreas Zubrod, geboren 1973, studierte von 1993 bis 1997 Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Erstes Staatsexamen 1997, Promotion 1999. Der Autor ist zur Zeit als Rechtsreferendar tätig.



Klappentext

Die Arbeit befaßt sich mit dem am 1.1.1995 in Kraft getretenen § 15 Abs. 1 WpHG. Seit dieser Zeit ist die Zahl an Ad-hoc-Veröffentlichungen durch die Unternehmen kontinuierlich angestiegen. Sowohl der Anstieg als auch Inhalt und Umfang der Veröffentlichungen lassen indessen den Schluß zu, daß eine rechtssichere Auslegung des Tatbestands nach wie vor nicht gelungen ist. Anders als die bisherigen Auslegungsversuche versteht die Untersuchung die Auswirkungen auf die Vermögens- oder Finanzlage als das entscheidende Tatbestandsmerkmal in § 15 Abs. 1 WpHG, unter anderem mit dem Ziel, auf diese Weise eine Sanktionierung des Publizitätsverhaltens solcher Unternehmen zu ermöglichen, die mit ihren Veröffentlichungen die Ad-hoc-Publizität zu Werbezwecken mißbrauchen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Ad-hoc-Publizität - Auswirkungen auf die Vermögens- oder Finanzlage - Mißbrauch der Ad-hoc-Publizität - Konzernrechnungslegung als Beurteilungsmaßstab - Mehrstufige Entscheidungsprozesse.

Produktinformationen

Titel: Rechtssichere Eingrenzung der Ad-hoc-Publizitätspflicht anhand der Auswirkungen auf die Vermögens- oder Finanzlage als Zentralbegriff
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631358184
ISBN: 978-3-631-35818-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 294
Gewicht: 410g
Größe: H211mm x B151mm x T18mm
Jahr: 2000
Auflage: Neuausg.

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