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Alle Macht für niemand

  • Fester Einband
  • 264 Seiten
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`Die entscheidende Frage lautet: In welcher Welt wollen wir leben? Rund 1,3 Billionen Euro. Das ist die Summe, die deutschen Unter... Weiterlesen
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Beschreibung

`Die entscheidende Frage lautet: In welcher Welt wollen wir leben? Rund 1,3 Billionen Euro. Das ist die Summe, die deutschen Unternehmen und damit unserer Gesellschaft in einem Zeitraum von 13 Jahren verloren gegangen ist. Und das allein durch mangelhafte Motivation der Mitarbeiter und Führungskräfte. Andreas Zeuch beschreibt in seinem Buch, wie Unternehmen auch anders funktionieren können - durch demokratische Strukturen und Kulturen. Er zeigt, dass Unternehmensdemokratie nicht nur positive Auswirkungen auf die Mitarbeiter und das Unternehmen selbst, sondern auch die Gesamtgesellschaft hat. In `Alle Macht für niemand reflektiert der Autor das Für und Wider der Demokratisierung und zeigt anhand von Fallbeispielen auf der Basis von Interviews, wie sich Unternehmen bereits wirtschaftlich erfolgreich demokratisiert haben - zum Teil seit Jahrzehnten. Denn ob sich ein Mitarbeiter seine Aufgaben selbst aussucht, seine Führungskräfte demokratisch wählt und die Unternehmensstrategie mitbestimmt, oder die Hierarchieebenen ganz abgeschafft werden - viele Varianten der Unternehmensdemokratie sind möglich. `Wir sind der Überzeugung, dass die gesammelte Intelligenz aller Mitarbeiter zu besseren Ergebnissen führt, als wenn noch so kluge Leute in der Unternehmensleitung alleine Entscheidungen fällen. Hermann Arnold (Mitgründer der Haufe-umantis AG) Es sind inspirierende Beispiele, die zeigen, welche Wege Unternehmensdemokraten gehen können, um unter anderem dem menschlichen Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kontrolle über das eigene Umfeld nachzukommen - und auf diese Weise die demokratischen Werte unserer Gesellschaft auch bei der Arbeit zu verwirklichen.

Autorentext
Dr. Andreas Zeuch ist Berater und ein bekannter Managementautor. Seit 2003 begleitet er Unternehmen auf ihrem Weg zur Entwicklung einer effektiven Entscheidungskultur und Demokratisierung.

Klappentext

`Die entscheidende Frage lautet: In welcher Welt wollen wir leben?

Rund 1,3 Billionen Euro. Das ist die Summe, die deutschen Unternehmen und damit unserer Gesellschaft in einem Zeitraum von 13 Jahren verloren gegangen ist. Und das allein durch mangelhafte Motivation der Mitarbeiter und Führungskräfte. Andreas Zeuch beschreibt in seinem Buch, wie Unternehmen auch anders funktionieren können - durch demokratische Strukturen und Kulturen. Er zeigt, dass Unternehmensdemokratie nicht nur positive Auswirkungen auf die Mitarbeiter und das Unternehmen selbst, sondern auch die Gesamtgesellschaft hat.

In `Alle Macht für niemand reflektiert der Autor das Für und Wider der Demokratisierung und zeigt anhand von Fallbeispielen auf der Basis von Interviews, wie sich Unternehmen bereits wirtschaftlich erfolgreich demokratisiert haben - zum Teil seit Jahrzehnten. Denn ob sich ein Mitarbeiter seine Aufgaben selbst aussucht, seine Führungskräfte demokratisch wählt und die Unternehmensstrategie mitbestimmt, oder die Hierarchieebenen ganz abgeschafft werden - viele Varianten der Unternehmensdemokratie sind möglich.

`Wir sind der Überzeugung, dass die gesammelte Intelligenz aller Mitarbeiter zu besseren Ergebnissen führt, als wenn noch so kluge Leute in der Unternehmensleitung alleine Entscheidungen fällen. Hermann Arnold (Mitgründer der Haufe-umantis AG)

Es sind inspirierende Beispiele, die zeigen, welche Wege Unternehmensdemokraten gehen können, um unter anderem dem menschlichen Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kontrolle über das eigene Umfeld nachzukommen - und auf diese Weise die demokratischen Werte unserer Gesellschaft auch bei der Arbeit zu verwirklichen.



Zusammenfassung
`Die entscheidende Frage lautet: In welcher Welt wollen wir leben?´ Rund 1,3 Billionen Euro. Das ist die Summe, die deutschen Unternehmen und damit unserer Gesellschaft in einem Zeitraum von 13 Jahren verloren gegangen ist. Und das allein durch mangelhafte Motivation der Mitarbeiter und Führungskräfte. Andreas Zeuch beschreibt in seinem Buch, wie Unternehmen auch anders funktionieren können - durch demokratische Strukturen und Kulturen. Er zeigt, dass Unternehmensdemokratie nicht nur positive Auswirkungen auf die Mitarbeiter und das Unternehmen selbst, sondern auch die Gesamtgesellschaft hat. In `Alle Macht für niemand´ reflektiert der Autor das Für und Wider der Demokratisierung und zeigt anhand von Fallbeispielen auf der Basis von Interviews, wie sich Unternehmen bereits wirtschaftlich erfolgreich demokratisiert haben - zum Teil seit Jahrzehnten. Denn ob sich ein Mitarbeiter seine Aufgaben selbst aussucht, seine Führungskräfte demokratisch wählt und die Unternehmensstrategie mitbestimmt, oder die Hierarchieebenen ganz abgeschafft werden - viele Varianten der Unternehmensdemokratie sind möglich. `Wir sind der Überzeugung, dass die gesammelte Intelligenz aller Mitarbeiter zu besseren Ergebnissen führt, als wenn noch so kluge Leute in der Unternehmensleitung alleine Entscheidungen fällen.´ Hermann Arnold (Mitgründer der Haufe-umantis AG) Es sind inspirierende Beispiele, die zeigen, welche Wege Unternehmensdemokraten gehen können, um unter anderem dem menschlichen Bedürfnis nach Selbstbestimmung und Kontrolle über das eigene Umfeld nachzukommen - und auf diese Weise die demokratischen Werte unserer Gesellschaft auch bei der Arbeit zu verwirklichen.

Produktinformationen

Titel: Alle Macht für niemand
Untertitel: Aufbruch der Unternehmensdemokraten
Autor:
EAN: 9783867744751
ISBN: 978-3-86774-475-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: Murmann Verlag
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 264
Gewicht: 542g
Größe: H238mm x B159mm x T27mm
Veröffentlichung: 07.09.2015
Jahr: 2015