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Elektronische Aufsicht bei vollzugsöffnenden Maßnahmen

  • Kartonierter Einband
  • 126 Seiten
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Das "Gesetz über elektronische Aufsicht im Vollzug der Freiheitsstrafe" (EAStVollzG) ermöglichte den Einsatz der elektro... Weiterlesen
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Beschreibung

Das "Gesetz über elektronische Aufsicht im Vollzug der Freiheitsstrafe" (EAStVollzG) ermöglichte den Einsatz der elektronischen Fußfessel in drei Einsatzbereichen: im Rahmen eines elektronisch überwachten Hausarrests zur Vorbereitung der Entlassung oder zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe sowie zur elektronischen Überwachung von vollzugsöffnenden Maßnahmen (in erster Linie Freigang). Mit diesem Band liegen nun die ausführlichen Ergebnisse der Begleitforschung zu Fragen der Implementation, zur Akzeptanz und zu psychosozialen Effekten der elektronischen Aufsicht im Rahmen vollzugsöffnender Maßnahmen sowie zur Umsetzung des randomisierten Forschungsdesigns vor.

Der Einsatz der "elektronischen Fußfessel" ist weltweit auf dem Vormarsch. Im Jahr 2011 wurde die elektronische Aufsicht in Deutschland auf Bundesebene als neue Weisung im Rahmen der Führungsaufsicht eingeführt, und zwar zur Aufenthaltsüberwachung von als gefährlich eingeschätzten Entlassenen. In anderen Ländern findet die elektronische Aufsicht mit ganz unterschiedlicher Zielsetzung vielfältige Anwendung. Als zweites Bundesland nach Hessen führte Baden-Württemberg im Jahr 2009 die elektronische Aufsicht im Rahmen eines Modellversuchs auf Länderebene ein. Das "Gesetz über elektronische Aufsicht im Vollzug der Freiheitsstrafe" (EAStVollzG), das vom 07.08.2009 bis 06.08.2013 in Kraft war, ermöglichte den Einsatz der elektronischen Fußfessel in drei Einsatzbereichen: im Rahmen eines elektronisch überwachten Hausarrests zur Vorbereitung der Entlassung oder zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe sowie zur elektronischen Überwachung von vollzugsöffnenden Maßnahmen (in erster Linie Freigang). Mit diesem Band liegen nun die ausführlichen Ergebnisse der Begleitforschung zu Fragen der Implementation, zur Akzeptanz und zu psychosozialen Effekten der elektronischen Aufsicht im Rahmen vollzugsöffnender Maßnahmen sowie zur Umsetzung des randomisierten Forschungsdesigns vor.

Klappentext

Der Einsatz der »elektronischen Fußfessel« ist weltweit auf dem Vormarsch. Im Jahr 2011 wurde die elektroni-sche Aufsicht in Deutschland auf Bundesebene als neue Weisung im Rahmen der Führungsaufsicht eingeführt, und zwar zur Aufenthaltsüberwachung von als gefährlich eingeschätzten Entlassenen. In anderen Ländern findet die elektronische Aufsicht mit ganz unterschiedlicher Zielsetzung vielfältige Anwendung. Als zweites Bundesland nach Hessen führte Baden-Württemberg im Jahr 2009 die elektronische Aufsicht im Rahmen eines Modellversuchs auf Länderebene ein. Das »Gesetz über elektronische Aufsicht im Vollzug der Freiheitsstrafe« (EAStVollzG), das vom 07.08.2009 bis 06.08.2013 in Kraft war, ermöglichte den Einsatz der elektronischen Fußfessel in drei Einsatzbereichen: im Rahmen eines elektronisch überwachten Hausarrests zur Vorbereitung der Entlassung oder zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe sowie zur elektronischen Überwachung von vollzugs-öffnenden Maßnahmen (in erster Linie Freigang). Mit diesem Band liegen nun die ausführlichen Ergebnisse der Begleitforschung zu Fragen der Implementation, zur Akzeptanz und zu psychosozialen Effekten der elektroni-schen Aufsicht im Rahmen vollzugsöffnender Maßnahmen sowie zur Umsetzung des randomisierten Forschungsdesigns vor.



Inhalt

I. Die elektronische Aufsicht von Straftätern Entwicklung der elektronischen Aufsicht (EA) - Stand der Forschung II. Der baden-württembergische Modellversuch zur elektronischen Aufsicht Rechtliche Grundlagen des baden-württembergischen Modellprojekts - Am Modellprojekt beteiligte Stellen - Randomisiertes Studiendesign - Ablauf des Zuweisungsverfahrens III. Methodik und Fragestellungen der Evaluation Experimentelles Untersuchungsdesign - Erhebungszeitpunkte - Datenquellen und Erhebungsinstrumente - Forschungsfragen IV. Ergebnisse Projektresonanz und Implementation - Beschreibung der Stichprobe - Ablauf der EA - Überwachungstechnik - Soziale Betreuung - Psychologische Veränderungen im Laufe der EA - Erfahrungen der Probanden - Beurteilung der Maßnahme durch die Projektbeteiligten V. Zusammenfassung und Diskussion Bisherige Bilanz der Forschung zur EA - Die Implementation der EA im baden-württembergischen Modellprojekt - Resonanz im Anwendungsbereich Ersatzfreiheitsstrafe - Funktion der Überwachungstechnik - Von der Maßnahme erfasster Personenkreis - Psychologische Wirkmechanismen der EA - Effekte der EA auf die Entlassungssituation der Probanden - Erfahrungen der Probanden mit der EA - Schlussfolgerungen Literatur

Produktinformationen

Titel: Elektronische Aufsicht bei vollzugsöffnenden Maßnahmen
Untertitel: Implementation, Akzeptanz und psychosoziale Effekte des baden-württembergischen Modellprojekts
Autor:
EAN: 9783428146253
ISBN: 978-3-428-14625-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 126
Gewicht: 198g
Größe: H226mm x B149mm x T10mm
Veröffentlichung: 28.08.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage

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