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Das Schweizerische Institut für Nuklearforschung SIN

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
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Dieses Buch erzählt die Geschichte des Schweizerischen Instituts für Nuklearforschung (SIN). Das Institut wurde 1968 gegründet und... Weiterlesen
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Beschreibung

Dieses Buch erzählt die Geschichte des Schweizerischen Instituts für Nuklearforschung (SIN). Das Institut wurde 1968 gegründet und ging 1988 ins Paul Scherrer Institut (PSI) über. Die Gründung des SIN erfolgte in einer Zeit, als die Physik weitherum als Schlüsseldisziplin für die technologische und gesellschaftliche Entwicklung galt. Der Schritt war für ein kleines Land wie die Schweiz ungewöhnlich und zeugte von Mut und Weitsicht. Ebenfalls ungewöhnlich waren in der Folge die Leistungen des SIN im weltweiten Vergleich sowie sein Einfluss auf die schweizerische, teils auf die internationale Wissenschaftspolitik. Dass diese Geschichte nun in allgemein verständlicher Form vorliegt, ist das Verdienst einiger am Projekt beteiligter Physiker, welche die Initiative dazu ergriffen, solange noch Zeitzeugen befragt werden konnten. Wie immer zeigen die offiziellen Dokumente nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit. Will man den Menschen, die ihren Beitrag zum Gelingen leisteten, nahe kommen, braucht es persönliche Erinnerungen. Der Text stützt sich auf beides. Er hält zudem die Geschehnisse in zahlreichen Bildern fest.

Autorentext

Andreas Pritzker wurde 1945 in Windisch (Schweiz) geboren. Nach dem Physikstudium an der ETH Zürich arbeitete er zunächst als Forscher und beratender Ingenieur in der Industrie, dann als Forscher im Schweizerischen Institut für Nuklearforschung (SIN). Nach fünfjähriger Tätigkeit im Stab des Schweizerischen Schulrats (heute ETH-Rat) leitete er während fünfzehn Jahren zuerst die Verwaltung, später den Logistikbereich des Paul Scherrer Instituts. Seit 2003 ist er freischaffender Autor und Publizist. Er ist verheiratet und lebt in Küttigen (Schweiz). Neben Beiträgen in Anthologien sind von ihm die Romane "Filberts Verhängnis" (1990, Neuausgabe 2001), "Das Ende der Täuschung" (1993, Neuausgabe 2004), "Die Anfechtungen des Juan Zinniker" (2007), "Allenthalben Lug und Trug" (2010) sowie die Erzählung "Eingeholte Zeit" (2001) erschienen. Er war Mitherausgeber der Geschichte der REFUNA AG und Herausgeber verschiedener Texte in erzählter Geschichte.



Klappentext

Dieses Buch erzählt die Geschichte des Schweizerischen Instituts für Nuklearforschung (SIN). Das Institut wurde 1968 gegründet und ging 1988 ins Paul Scherrer Institut (PSI) über. Die Gründung des SIN erfolgte in einer Zeit, als die Physik weitherum als Schlüsseldisziplin für die technologische und gesellschaftliche Entwicklung galt. Der Schritt war für ein kleines Land wie die Schweiz ungewöhnlich und zeugte von Mut und Weitsicht. Ebenfalls ungewöhnlich waren in der Folge die Leistungen des SIN im weltweiten Vergleich sowie sein Einfluss auf die schweizerische, teils auf die internationale Wissenschaftspolitik. Dass diese Geschichte nun in allgemein verständlicher Form vorliegt, ist das Verdienst einiger am Projekt beteiligter Physiker, welche die Initiative dazu ergriffen, solange noch Zeitzeugen befragt werden konnten. Wie immer zeigen die offiziellen Dokumente nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit. Will man den Menschen, die ihren Beitrag zum Gelingen leisteten, nahe kommen, braucht es persönliche Erinnerungen. Der Text stützt sich auf beides. Er hält zudem die Geschehnisse in zahlreichen Bildern fest.

Produktinformationen

Titel: Das Schweizerische Institut für Nuklearforschung SIN
Autor:
EAN: 9783735750693
ISBN: 978-3-7357-5069-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Thermodynamik
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 339g
Größe: H221mm x B172mm x T15mm
Jahr: 2014

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