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Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Wirts... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe Component Software , Componentware oder Komponentensoftware haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet? Zahlreiche Untersuchungen ergaben, daß ein Großteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können. Die Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschließend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren. Vergessen wird oft, daß der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine handwerkliche Struktur gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmäßiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmäßiges Vorgehen läßt sich durch folgende Punkte kennzeichnen: Denken in Baugruppen. Systematisches Vorgehen. Wiederverwendung. Prozeßstrukturierung. Prozeßbegleitendes Qualitätsbewußtsein. Das Denken in Baugruppen ist dabei die eigentliche Konstruktionsleistung. Diese Konstruktionsleistung wird in der Softwaresystementwicklung noch nicht bzw. noch nicht ausreichend berücksichtigt. Die Komponententechnologie soll die Entwickler und Anwender von mühseligen Standardaufgaben entlasten und die Leistung der Beteiligten zur verstärkten Analyse der Betriebslogik und der Geschäftsprozesse hinführen. Meist funktioniert am Ende die Software. Die Unterstützung der betrieblichen Prozesse ist im Zuge der Softwarerealisierung oftmals auf der Strecke geblieben. Die Vision hinter einer funktionierenden Komponentenarchitektur, eines bestehenden Komponentenmarktes und der Entwicklung und Realisierung von Komponenten, die die definierten Spezifikationen einhalten, ist eine sogenannte Plug & Play Software. Dabei wächst im Idealfall die Systemfunktionalität monoton, das heißt das Hinzufügen oder Austauschen von Komponenten hat keine Seiteneffekte auf andere Systemteile. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Objektorientierte Geschäftsprozeßmodellierung7 2.1Warum Objektorientierung?7 2.2Geschäftsprozeß8 2.3Geschäftssystem8 2.4Objektorientierte...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe Component Software , Componentware oder Komponentensoftware haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet? Zahlreiche Untersuchungen ergaben, daß ein Großteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können. Die Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschließend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren. Vergessen wird oft, daß der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine handwerkliche Struktur gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmäßiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmäßiges Vorgehen läßt sich durch folgende Punkte kennzeichnen: Denken in Baugruppen. Systematisches Vorgehen. Wiederverwendung. Prozeßstrukturierung. Prozeßbegleitendes Qualitätsbewußtsein. Das Denken in Baugruppen ist dabei die eigentliche [...]

Produktinformationen

Titel: Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware
Autor:
EAN: 9783838655048
ISBN: 978-3-8386-5504-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 173g
Größe: H210mm x B148mm x T8mm
Jahr: 2002