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Nietzsche und Dionysos

  • Fester Einband
  • 189 Seiten
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Wenige Denker nur üben eine so ungebrochene Faszination auf die sogenannte Nachwelt aus wie Friedrich Nietzsche, der "Philoso... Weiterlesen
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Beschreibung

Wenige Denker nur üben eine so ungebrochene Faszination auf die sogenannte Nachwelt aus wie Friedrich Nietzsche, der "Philosoph mit dem Hammer", der Wagner-Freund und -Gegner, der Sprachvirtuose, der "Einsiedler von Sils-Maria", der Extremist und Experimentator des Geistes, der schließlich im Januar 1889 in Turin zusammenbricht und weinend ein Pferd umarmt. Der ein schauriges Schicksal erleidet, hineingetrieben oder -gerissen in den Wahnsinn (von wem? wodurch?). Nietzsche ist immer eine Herausforderung. Wer sich auf ihn einlässt, kommt nicht ungeschoren davon. Nur wer sich der Glut seines Denkens wirklich öffnet (und das ist nicht möglich, ohne sich verwunden zu lassen), "hat etwas davon", um es alltagssprachlich zu fassen. Das bedeutet keineswegs, dass man ihm zustimmen muss, ob nun partiell oder in Gänze. Aber Blessuren erleidet jeder bei intensiver und "mitsinniger" Lektüre.

Autorentext

Andreas Meyer, geb. 1963, studierte Theologie, Pädagogik, Psychologie und Neogräzistik in Berlin. Neben der Arbeit in Kliniken und der Leitung therapeutischer Einrichtungen arbeitet er seit 1988 als Therapeut in eigener Praxis sowie als pädagogisch-psychologischer Berater und Dozent in Ausbildungsstätten im In- und Ausland.



Klappentext

Wenige Denker nur üben eine so ungebrochene Faszination auf die sogenannte Nachwelt aus wie Friedrich Nietzsche, der "Philosoph mit dem Hammer", der Wagner-Freund und -Gegner, der Sprachvirtuose, der "Einsiedler von Sils-Maria", der Extremist und Experimentator des Geistes, der schließlich im Januar 1889 in Turin zusammenbricht und weinend ein Pferd umarmt. Der ein schauriges Schicksal erleidet, hineingetrieben oder -gerissen in den Wahnsinn (von wem? wodurch?). Nietzsche ist immer eine Herausforderung. Wer sich auf ihn einlässt, kommt nicht ungeschoren davon. Nur wer sich der Glut seines Denkens wirklich öffnet (und das ist nicht möglich, ohne sich verwunden zu lassen), "hat etwas davon", um es alltagssprachlich zu fassen. Das bedeutet keineswegs, dass man ihm zustimmen muss, ob nun partiell oder in Gänze. Aber Blessuren erleidet jeder bei intensiver und "mitsinniger" Lektüre.

Produktinformationen

Titel: Nietzsche und Dionysos
Untertitel: Eine Suche nach den Quellen des Lebens - Die Dionysos-Mysterien
Autor:
Illustrator:
EAN: 9783906240138
ISBN: 978-3-906240-13-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Die Informationslücke
Anzahl Seiten: 189
Gewicht: 388g
Größe: H218mm x B162mm x T20mm
Veröffentlichung: 18.02.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Aufl.