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Grundlagen einer Bilanzrechtstheorie in den USA

  • Kartonierter Einband
  • 298 Seiten
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Nicht nur deutsche Unternehmen stehen zunehmend stärker unter dem Druck, international zu bilanzieren. Im Wettstreit international... Weiterlesen
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Beschreibung

Nicht nur deutsche Unternehmen stehen zunehmend stärker unter dem Druck, international zu bilanzieren. Im Wettstreit international akzeptierter Rechnungslegungssysteme stehen amerikanische Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) in Konkurrenz zu den International Accounting Standards (IAS). Ein Problem amerikanischer Bilanzierungsregeln besteht in der überwiegend auf Einzelfragen bezogenen Normierung der Erfolgsermittlung, Bilanzierung und Informationsvermittlung. Die primär kasuistische Normierung erschwert ein zusammenhängendes Verständnis US-amerikanischer Rechnungslegung. Um im Vergleich zur vorsichtigen deutschen Bilanzierung präzise Vorstellungen über die - vom FASB so bezeichnete - kapitalmarktorientierte amerikanische Rechnungslegung zu gewinnen, wird in dieser Arbeit eine prinzipiengestützte Analyse amerikanischer Regelungen vorgenommen. Ziel dieser Untersuchung ist es, auf Basis der ursprünglich für das deutsche Bilanzrecht entwickelten Bilanzrechtstheorie eine Grundstruktur zu ermitteln, die nicht nur zur Materialsichtung und verbesserten Transparenz national unterschiedlicher Normierungen, sondern auch zur Diskussion der Harmonisierung internationaler Rechnungslegung beiträgt.

Autorentext
Der Autor: Andreas-Markus Kuhlewind wurde 1963 in Hannover geboren. Nach Beendigung einer kaufmännischen Lehre studierte er von 1986 bis 1992 Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover. Von 1992 bis 1996 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Rechnungswesen und Prüfung der Universität München bei Prof. Dr. Wolfgang Ballwieser. Die Promotion zum Dr. oec. publ. erfolgte im Juli 1996. Seit September 1996 ist Andreas-Markus Kuhlewind in der Konzernrevision eines deutschen Automobilherstellers tätig.

Klappentext

Nicht nur deutsche Unternehmen stehen zunehmend stärker unter dem Druck, international zu bilanzieren. Im Wettstreit international akzeptierter Rechnungslegungssysteme stehen amerikanische Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) in Konkurrenz zu den International Accounting Standards (IAS). Ein Problem amerikanischer Bilanzierungsregeln besteht in der überwiegend auf Einzelfragen bezogenen Normierung der Erfolgsermittlung, Bilanzierung und Informationsvermittlung. Die primär kasuistische Normierung erschwert ein zusammenhängendes Verständnis US-amerikanischer Rechnungslegung. Um im Vergleich zur vorsichtigen deutschen Bilanzierung präzise Vorstellungen über die - vom FASB so bezeichnete - kapitalmarktorientierte amerikanische Rechnungslegung zu gewinnen, wird in dieser Arbeit eine prinzipiengestützte Analyse amerikanischer Regelungen vorgenommen. Ziel dieser Untersuchung ist es, auf Basis der ursprünglich für das deutsche Bilanzrecht entwickelten Bilanzrechtstheorie eine Grundstruktur zu ermitteln, die nicht nur zur Materialsichtung und verbesserten Transparenz national unterschiedlicher Normierungen, sondern auch zur Diskussion der Harmonisierung internationaler Rechnungslegung beiträgt.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Bilanzrechtstheorie - Externe Rechnungslegung - Bilanzierung - Ziele und Informationsgrundsätze - Decision Usefulness - Fair Presentation - GAAP - Grundsätze der Gewinnermittlung - Realisationsprinzip - Matching Principle - Full Disclosure Principle.

Produktinformationen

Titel: Grundlagen einer Bilanzrechtstheorie in den USA
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631304051
ISBN: 978-3-631-30405-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 298
Gewicht: 421g
Größe: H208mm x B151mm x T23mm
Jahr: 1997
Auflage: Neuausg.

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