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Germania und die Insel Thule

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  • 131 Seiten
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Einem interdisziplinären Forscherteam ist es gelungen, den Atlas der Oikumene des Klaudios Ptolemaios zu decodieren. Das Ergebnis ... Weiterlesen
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Beschreibung

Einem interdisziplinären Forscherteam ist es gelungen, den Atlas der Oikumene des Klaudios Ptolemaios zu decodieren. Das Ergebnis ist sensationell, weil sich Hunderte antiker Städte nun erstmals schlüssig verorten lassen!

"It is one of the most puzzling riddles of antiquity" galt seit 1952 für die Germanienkarte in der "Geographie" des Klaudios Ptolemaios aus dem zweiten Jh. n. Chr. Unzählige Versuche wurden unternommen, um seinen "Atlas der Oikumene" zu entschlüsseln. Doch was ist daran so rätselhaft? Die Schrift des großen Mathematikers und Geographen enthielt mutmaßlich keine Landkarten, wohl aber mehrere Tausend Städtenamen mit Angabe ihrer geographischen Koordinaten, deren heutige Lage bislang weitgehend nicht enträtselt werden konnte. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Geodäten und Wissenschaftshistorikern ist es einem Forscherteam der TU Berlin gelungen, die Angaben für "Germania Magna" und der sagenhaften Insel Thule zu decodieren. Das Ergebnis ist nichts weniger als revolutionär, weil sich praktisch Hunderte Verortungen erstmals schlüssig klären lassen. Das Weltbild der Antike muss hierdurch mit völlig neuen Augen betrachtet werden!

Autorentext

Christian Marx, geb. 1976, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TU Berlin. Dieter Lelgemann, geb. 1939, ist emeritierter Professor für astronomische und physikalische Geodäsie an der TU Berlin. Er beschäftigt sich mit der Geschichte der antiken Geodäsie in den hellenistischen und chinesischen Kulturen. Sein 2009 bei der WBG erschienenes Buch "Die Erfindung der Messkunst" fand breite Beachtung in der wissenschaftlichen Fachwelt. Eberhard Knobloch, geb. 1943, ist emeritierter Professor für Geschichte der exakten Wissenschaften und der Technik an der TU Berlin und Projektleiter an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Von 2001 bis 2005 war er Präsident des deutschen nationalen Komitees für Wissenschaftsgeschichte. Seit 2006 ist er Präsident der European Society for the History of Sciences. Andreas Kleineberg, geb. 1970, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik der TU Berlin.



Klappentext

"It is one of the most puzzling riddles of antiquity" galt seit 1952 für die Germanienkarte in der "Geographie" des Klaudios Ptolemaios aus dem zweiten Jh. n. Chr. Unzählige Versuche wurden unternommen, um seinen "Atlas der Oikumene" zu entschlüsseln. Doch was ist daran so rätselhaft? Die Schrift des großen Mathematikers und Geographen enthielt mutmaßlich keine Landkarten, wohl aber mehrere Tausend Städtenamen mit Angabe ihrer geographischen Koordinaten, deren heutige Lage bislang weitgehend nicht enträtselt werden konnte. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Geodäten und Wissenschaftshistorikern ist es einem Forscherteam der TU Berlin gelungen, die Angaben für "Germania Magna" und der sagenhaften Insel Thule zu decodieren. Das Ergebnis ist nichts weniger als revolutionär, weil sich praktisch Hunderte Verortungen erstmals schlüssig klären lassen. Das Weltbild der Antike muss hierdurch mit völlig neuen Augen betrachtet werden!

Produktinformationen

Titel: Germania und die Insel Thule
Untertitel: Die Entschlüsselung von Ptolemaios' "Atlas der Oikumene"
Autor:
Schöpfer:
EAN: 9783534245253
ISBN: 978-3-534-24525-3
Format: Fester Einband
Herausgeber: wbg academic
Genre: Geowissenschaften
Anzahl Seiten: 131
Gewicht: 441g
Größe: H249mm x B182mm x T20mm
Veröffentlichung: 06.06.2011
Jahr: 2011
Auflage: 2., unveränderte Auflage
Land: DE