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Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften

  • Kartonierter Einband
  • 108 Seiten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Handelshochschule Le... Weiterlesen
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Handelshochschule Leipzig gGmbH (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung das Erschließen von neuen Märkten außerhalb des Heimatlandes unter diesem Schlagwort ließ sich die strategische Zielsetzung von Unternehmen in den 80er und 90er Jahres des 20. Jahrhunderts zusammenfassen. Zu diesem Zweck gründeten viele Unternehmen Tochterfirmen im Ausland oder erwarben Unternehmen, die im Zielland bereits etabliert waren. So erwarb z.B. die Deutsche Telekom AG im Mai 2001 das US-amerikanische Mobilfunkunternehmen Voicestream Wireless and Powertel Inc. im Zuge eines Aktientauschs, um Zugang zum US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt zu erhalten. Unternehmen, wie z.B. Cisco Systems Corp., beteiligen sich an anderen Unternehmen, um aufgrund komplementärer Produkte einen breiteren Markt zu erschließen oder strategisch wichtige Partnerschaften zu festigen. Gerade die Automobilindustrie war lange Zeit vom Gedanken der vertikalen Integration geprägt. Die großen Automobilunternehmen beteiligten sich an Zulieferern, um sich den Zugang zu wichtigen Ressourcen langfristig zu sichern oder durch Synergieeffekte Kosten zu senken. Andere Unternehmen verfolgen mit dem Erwerb von Beteiligungen rein finanzielle Ziele. Sie erwerben Anteile an Unternehmen, um an deren wirtschaftlichem Erfolg in Form von Kurssteigerungen und Dividenden zu partizipieren. Da durch den Erwerb von Anteilen das erwerbende Unternehmen Besitzrechte an den Vermögensgegenständen und Schulden des erworbenen Unternehmens erhält, liegt eine Beteiligung des erwerbenden Unternehmens am erworbenen Unternehmen vor. Zumeist bleibt es jedoch nicht bei diesen einmaligen Transaktionsvorgängen. Oftmals erlangen Beteiligungen im Lauf der Zeit zunehmend mehr Relevanz. Bestehende Beteiligungen werden daher in der Folge durch den Erwerb zusätzlicher Anteile aufgestockt. Andere Beteiligungen werden als nicht mehr sinnvoll angesehen und folglich ganz oder teilweise veräußert. Durch diesen Handel mit Beteiligungen verändern sich die Beteiligungsverhältnisse ständig. Es werden neue Beteiligungsverhältnisse geschaffen oder bestehende Beteiligungsverhältnisse in ihrer Substanz verändert. Da jedoch alle Beteiligungsverhältnisse und deren Veränderung während einer Rechnungslegungsperiode im Jahresabschluss abgebildet werden müssen, wirft sich die Frage auf, wie der Handel mit Beteiligungen und die daraus resultierenden Änderungen der Beteiligungsverhältnisse buchhalterisch zu erfassen und im Jahresabschluss darzustellen sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Methodik der Bilanzierung dieser Änderungen von Beteiligungsverhältnisse nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften US-GAAP und IAS dargestellt. Ziel ist es, anhand einfacher Beispiele ein Verständnis für die Buchungsmethodik bei Änderung der Beteiligungsverhältnisse zu entwickeln. Abhängig vom Grad der Einflussmöglichkeit des Investors auf das untergeordnete Unternehmen ist die Beteiligung im Jahresabschluss unterschiedlich zu erfassen. Wie in der deutschen Rechnungslegung lässt sich auch aus den international anerkannten Rechnungslegungsvorschriften IAS und US-GAAP eine Stufenkonzeption für die Einbeziehung von Beteiligungsunternehmen in den Jahresabschluss herleiten. Gang der Untersuchung: Mittels der Konsolidierung werden Beteiligungen mit der höchsten Bindungsintensität zwischen den Unternehmen, sog. Mutter-Tochter-Verhältnisse, erfasst. Das zweite Kapitel dieser Arbeit stellt dar, welche Bedingungen gemäß der US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften erfüllt werden müssen, um ein derartiges Verhältnis zu begründen. Des Weiteren werden die grundlegenden Konzeptionen für die Erstellung eines Abschlusses auf Basis des Mutter-Tochterverhältnisses, dem sog, K...

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung das Erschließen von neuen Märkten außerhalb des Heimatlandes unter diesem Schlagwort ließ sich die strategische Zielsetzung von Unternehmen in den 80er und 90er Jahres des 20. Jahrhunderts zusammenfassen. Zu diesem Zweck gründeten viele Unternehmen Tochterfirmen im Ausland oder erwarben Unternehmen, die im Zielland bereits etabliert waren. So erwarb z.B. die Deutsche Telekom AG im Mai 2001 das US-amerikanische Mobilfunkunternehmen Voicestream Wireless and Powertel Inc. im Zuge eines Aktientauschs, um Zugang zum US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt zu erhalten. Unternehmen, wie z.B. Cisco Systems Corp., beteiligen sich an anderen Unternehmen, um aufgrund komplementärer Produkte einen breiteren Markt zu erschließen oder strategisch wichtige Partnerschaften zu festigen. Gerade die Automobilindustrie war lange Zeit vom Gedanken der vertikalen Integration geprägt. Die großen Automobilunternehmen beteiligten sich an Zulieferern, um sich den Zugang zu wichtigen Ressourcen langfristig zu sichern oder durch Synergieeffekte Kosten zu senken. Andere Unternehmen verfolgen mit dem Erwerb von Beteiligungen rein finanzielle Ziele. Sie erwerben Anteile an Unternehmen, um an deren wirtschaftlichem Erfolg in Form von Kurssteigerungen und Dividenden zu partizipieren. Da durch den Erwerb von Anteilen das erwerbende Unternehmen Besitzrechte an den Vermögensgegenständen und Schulden des erworbenen Unternehmens erhält, liegt eine Beteiligung des erwerbenden Unternehmens am erworbenen Unternehmen vor. Zumeist bleibt es jedoch nicht bei diesen einmaligen Transaktionsvorgängen. Oftmals erlangen Beteiligungen im Lauf der Zeit zunehmend mehr Relevanz. Bestehende Beteiligungen werden daher in der Folge durch den Erwerb zusätzlicher Anteile aufgestockt. Andere Beteiligungen werden als nicht mehr sinnvoll angesehen und folglich ganz oder teilweise veräußert. Durch diesen Handel mit Beteiligungen verändern sich die Beteiligungsverhältnisse ständig. Es werden neue Beteiligungsverhältnisse geschaffen oder bestehende Beteiligungsverhältnisse in ihrer Substanz verändert. Da jedoch alle Beteiligungsverhältnisse und deren Veränderung während einer Rechnungslegungsperiode im Jahresabschluss abgebildet werden müssen, wirft sich die Frage auf, wie der Handel mit Beteiligungen und die daraus resultierenden Änderungen der Beteiligungsverhältnisse buchhalterisch zu erfassen und im Jahresabschluss darzustellen sind. Im Rahmen dieser [...]

Produktinformationen

Titel: Die Abbildung von Änderungen der Beteiligungsverhältnisse im Konzernabschluss nach internationalen Vorschriften
Autor:
EAN: 9783838655437
ISBN: 978-3-8386-5543-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 108
Gewicht: 167g
Größe: H210mm x B148mm x T7mm
Jahr: 2002