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Keine Generalamnestie

  • Fester Einband
  • 476 Seiten
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Der Demjanjuk-Prozess hat es wieder gezeigt: Die strafrechtliche Ahndung von NS-Verbrechen in Deutschland ist nach wie vor ein The... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Demjanjuk-Prozess hat es wieder gezeigt: Die strafrechtliche Ahndung von NS-Verbrechen in Deutschland ist nach wie vor ein Thema von höchster Aktualität. Andreas Eichmüller konzentriert sich in seiner Studie allerdings nicht nur auf die Tätigkeit der Gerichte und Ermittlungsbehörden in der frühen Bundesrepublik. Er zeichnet auch die politischen Weichenstellungen nach, beschreibt die heftigen öffentlichen Debatten und zieht eine klug abwägende Bilanz, die auf so breiter Basis noch nie gezogen worden ist und als definitiv bezeichnet werden kann. Das Ergebnis ist klar: Die Adenauer-Ära hat sich mit der juristischen Aufarbeitung der NS-Verbrechen schwer getan. Von einer generellen Verweigerungshaltung der Politik kann freilich ebenso wenig die Rede sein wie von einer völligen Untätigkeit der Justiz.

Autorentext

Andreas Eichmüller, geboren 1961, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin.

Produktinformationen

Titel: Keine Generalamnestie
Untertitel: Die Strafverfolgung von NS-Verbrechen in der frühen Bundesrepublik
Autor:
EAN: 9783486704129
ISBN: 978-3-486-70412-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Gruyter, de Oldenbourg
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 476
Gewicht: 863g
Größe: H242mm x B167mm x T35mm
Veröffentlichung: 11.10.2012
Jahr: 2012
Land: DE

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