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Unternehmenspersönlichkeit: Firmenreputation und die Rolle des Managers

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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In einer Welt, in der eine weitgehende Heterogenität bezüglich Produkten und Dienstleistungen vorherrscht, ist es allerhöchste Zei... Weiterlesen
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Beschreibung

In einer Welt, in der eine weitgehende Heterogenität bezüglich Produkten und Dienstleistungen vorherrscht, ist es allerhöchste Zeit, sich mit dem Thema der Unternehmensreputation zu beschäftigen. Denn bei zunehmender Vergleichbarkeit von Produkten ist es in erster Linie das unternehmerische Bild, welches verspricht, weiterhin erfolgreich wirtschaften zu können. Der Ruf einer Organisation kann durch seine Einmaligkeit die Austauschbarkeit von Waren und Dienstleistungen aufheben und schafft so Präferenzen. Ein CEO, welcher für die Unternehmensführung weitestgehend verantwortlich zeichnet, ist von großer Relevanz für das wahrgenommene Unternehmensbild. Dennoch ist diese Erkenntnis bisher nicht flächendeckend in den Firmen angekommen. Im hektischen Alltag bleibt oftmals selten Zeit, sich damit zu beschäftigen, wie Bezugsgruppen das Verhalten der Führungskräfte wahrnehmen. Doch genau diese Interessensgruppen sind es später, die sich für oder gegen die Leitung und damit oftmals auch für oder gegen das Unternehmen aussprechen.

Autorentext
Andrea Wieland, die Diplom-Ingenieurin für Verfahrenstechnik ist öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Genehmigungsverfahren im Umweltbereich. Daneben führt die ausgebildete Moderatorin seit rund 10 Jahren Kommunikationstrainings für Kollegen und Mitarbeiter durch und ist als Autorin für verschiedene Fachpublikationen aktiv.

Klappentext

In einer Welt, in der eine weitgehende Heterogenität bezüglich Produkten und Dienstleistungen vorherrscht, ist es allerhöchste Zeit, sich mit dem Thema der Unternehmensreputation zu beschäftigen. Denn bei zunehmender Vergleichbarkeit von Produkten ist es in erster Linie das unternehmerische Bild, welches verspricht, weiterhin erfolgreich wirtschaften zu können. Der Ruf einer Organisation kann durch seine Einmaligkeit die Austauschbarkeit von Waren und Dienstleistungen aufheben und schafft so Präferenzen. Ein CEO, welcher für die Unternehmensführung weitestgehend verantwortlich zeichnet, ist von großer Relevanz für das wahrgenommene Unternehmensbild. Dennoch ist diese Erkenntnis bisher nicht flächendeckend in den Firmen angekommen. Im hektischen Alltag bleibt oftmals selten Zeit, sich damit zu beschäftigen, wie Bezugsgruppen das Verhalten der Führungskräfte wahrnehmen. Doch genau diese Interessensgruppen sind es später, die sich für oder gegen die Leitung und damit oftmals auch für oder gegen das Unternehmen aussprechen.



Leseprobe
Textprobe: Kapitel 2.3.1, Reputations-Rankings und weitere Messansätze: Es gibt zahlreiche Rankings und verschiedene Messansätze, um Reputation eines Unternehmens zu messen, jedoch keine einheitliche Messmethode. Zum einen werden Messungen wissenschaftlich durchgeführt wie der Reputation Quotient oder RepTrak des Reputation Institutes oder aber die Unternehmen werden gerankt von Wirtschaftsmagazinen wie Most Admired Companies des Fortune Magazins oder die Reputationsanalyse der Topkonzerne in Deutschland des Manager Magazins. Die hier aufgeführten Messansätze und Ratingprozesse sind ebenfalls, aus wissenschaftlicher Sicht und oftmals fehlender Validität, nicht unbedenklich. Forunte s Most Admired Companies (AMAC/GMAC) und Manager Magazin: Das weltweit einzige Rating für Reputation war bis 1983 eine durch die amerikanische Zeitschrift Fortune s durchgeführte Studie mit dem Titel America s Most Admired Companies. Jährlich wird hierbei die Reputation von 500 Unternehmen erfasst. Eine Bewertung findet nach acht Kriterien durch Branchenexperten und Analysten statt. Diese sollten führende Firmen in einer bestimmten Branche in eine Reihenfolge bringen und anschließend nach den acht Kriterien bewerten. Im Jahre 1997 veröffentlicht das Magazin zusätzlich ein Ranking der Global Most Admired Companies. Die Erhebung findet nahezu identisch statt, nur der internationale Grad des Unternehmens wird mitberücksichtigt. Bromley bemängelt jedoch die fehlende inhaltliche Auseinandersetzung des Reputationsbegriffes und beklagt die inhaltliche Prägnanz der acht Kriterien. In Deutschland führt das Manager Magazin seit 1987 Umfragen zur Unternehmensreputation durch. Dazu werden in einer Studie rund 2000 Manager gebeten, die Gesamtreputation der 100 größten deutschen Unternehmen zu bewerten und die Unternehmen aus ihrer eignen Branche in eine Rangliste zu bringen. Kategorisiert nach Managementqualitäten, Innovationsfreudigkeit, Kommunikationsfreudigkeit, Umweltorientierung und finanzieller und ökonomischer Stabilität. Reputation Quotient: Fombrun entwickelte einen Reputations Quotienten (RQ), der mit Hilfe durch empirische Forschungen herausgefilterte Punkte, in sechs Kategorien eingeteilt wird (Emotional Appeal, Products and Services, Vision and Leadership, Workplace Environment, Financial Performance, Social Responsibility). Diese sechs Punkte sollen Rückschlüsse über die Reputation eines Unternehmens liefern und die Reputation damit messbar machen. Die RQ-Messung war bis zum Jahre 2006 das Standardmesskonzept des Reputation Institute, das mit Hilfe des internationalen Marktforschungsunternehmen Harris Interactive die Kerndimensionen des RQ in zahlreichen Studien analysierte und festlegte. Die Vorgehensweise bei der Erfassung des Reputation Quotient ist zweistufig aufgebaut. In der ersten Stufe, der Norminierungsphase werden Unternehmen identifiziert, die eine hohe Bekanntheit aufweisen, um danach entsprechend der Anzahl der Nennungen als bestes oder schlechtestes Unternehmen gerankt zu werden. Anschließend werden in der zweiten Stufe im Rahmen einer Befragung der Öffentlichkeit und Finanzexperten (Investoren, Analysten etc.) die einbezogenen Unternehmen mit Hilfe des RQ hinsichtlich ihrer Reputation genauer analysiert. Der Reputation-Quotient wurde in den USA entwickelt und in verschiedenen Ländern durchgeführt, um ihn auf seine Eignung hin zu testen. Jährlich werden die Ergebnisse im Wall Street Journal veröffentlicht. Eine umfassende RQ- Erhebung in Deutschland fand erstmalig im Jahre 2004 statt. RepTrak®: Der RepTrak®-Messansatz ist ein wichtiger Schritt in Richtung der differenzierten Reputationsmessung- und Beurteilung und konnte aufgrund dessen die RQ-Messung im Reputation Institute weitestgehend ablösen. Bei diesem Messkonzept findet eine Unterscheidung in formative und reflexive Indikatoren statt. In diesem Zusammenhang wird auch von Reputationstreiber und Reputationsreflektoren gesprochen. Rep

Produktinformationen

Titel: Unternehmenspersönlichkeit: Firmenreputation und die Rolle des Managers
Autor:
EAN: 9783958505377
ISBN: 978-3-95850-537-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Diplomica Verlag
Genre: Management
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 292g
Größe: H271mm x B187mm x T10mm
Jahr: 2014
Auflage: Erstauflage