2. Adventsüberraschung: 30% Rabatt auf Bücher (DE)! Mehr erfahren.
Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Der Begriff des Originals im Urheberrecht

  • Kartonierter Einband
  • 463 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Das Urheberrechtsgesetz macht das Bestehen verschiedener Ansprüche vom Vorliegen eines Originals abhängig, definiert den Begriff a... Weiterlesen
30%
111.00 CHF 77.70
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Das Urheberrechtsgesetz macht das Bestehen verschiedener Ansprüche vom Vorliegen eines Originals abhängig, definiert den Begriff aber nicht. Gerade das Folgerecht, das für Künstler eine wichtige Einnahmequelle ist, setzt ein Original voraus. Die Arbeit untersucht die Konzeption des Originalbegriffs, bisherige Definitionsvorschläge sowie die einschlägige Rechtsprechung. Auch weitere Rechtsbereiche sowie die Gegebenheiten auf dem Kunstmarkt werden herangezogen, um den Begriff näher zu definieren. Im Hauptkapitel werden verschiedene Bereiche der bildenden Kunst näher betrachtet, so dass die Definition des Originals immer klarere Konturen gewinnt. Hierzu gehören Auflagenwerke wie Drucke, Skulpturen und Fotos, aber auch digitale Kunst, restaurierte Werke und Gemeinschaftswerke. Ein besonderer Fokus liegt auf modernen Kunstformen. Am Ende steht ein Definitionsvorschlag, der diesen Problembereichen gerecht wird.

Autorentext

Andrea Schlütter, M.A., wurde in Dinslaken geboren. Ab 2003 studierte sie in Bonn Rechtswissenschaften sowie Kunstgeschichte, Christliche Archäologie und Bürgerliches Recht. Promotionsbegleitend arbeitete die Autorin als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Recht des Geistigen Eigentums und Wettbewerbsrecht der Universität Bonn. Zurzeit ist sie Rechtsreferendarin am LG Bonn.



Klappentext

Das Urheberrechtsgesetz macht das Bestehen verschiedener Ansprüche vom Vorliegen eines Originals abhängig, definiert den Begriff aber nicht. Gerade das Folgerecht, das für Künstler eine wichtige Einnahmequelle ist, setzt ein Original voraus. Die Arbeit untersucht die Konzeption des Originalbegriffs, bisherige Definitionsvorschläge sowie die einschlägige Rechtsprechung. Auch weitere Rechtsbereiche sowie die Gegebenheiten auf dem Kunstmarkt werden herangezogen, um den Begriff näher zu definieren. Im Hauptkapitel werden verschiedene Bereiche der bildenden Kunst näher betrachtet, so dass die Definition des Originals immer klarere Konturen gewinnt. Hierzu gehören Auflagenwerke wie Drucke, Skulpturen und Fotos, aber auch digitale Kunst, restaurierte Werke und Gemeinschaftswerke. Ein besonderer Fokus liegt auf modernen Kunstformen. Am Ende steht ein Definitionsvorschlag, der diesen Problembereichen gerecht wird.



Zusammenfassung
"[D]ie Autorin [nimmt uns] auf überaus beeindruckende Weise auf eine Reise durch die Tiefen und Untiefen des Originalbegriffs mit, präsentiert uns unendlich viele neue Ideen und brillante Einzelanalysen, und holt uns mitfühlend durch zusammenfassende, manchmal sehr pädagogische Wiederholungen bei Abschweifungen oder Ermüdungen immer wieder auf ihren Gedankenpfad zurück." (Gerhard Pfenning, Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 1, 2013)

Inhalt

Inhalt: Bestimmung des Originals bei Auflagenwerken, Computerkunst, moderner Kunst, veränderten und restaurierten Werken, Gemeinschaftswerken mehrerer Künstler - Konzeption des Originalbegriffs - Schutzfähigkeit moderner Kunst im Urheberrecht - Kunst und Recht.

Produktinformationen

Titel: Der Begriff des Originals im Urheberrecht
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631637494
ISBN: 978-3-631-63749-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 463
Gewicht: 603g
Größe: H211mm x B149mm x T27mm
Jahr: 2012
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Europäische Hochschulschriften Recht"