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Graf Schack als Kunstsammler

  • Kartonierter Einband
  • 350 Seiten
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Im 19. Jahrhundert begründeten Privatsammler wie Wallraf in Köln, Städel in Frankfurt oder Wagener in Berlin mit ihren Stiftungen ... Weiterlesen
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Beschreibung

Im 19. Jahrhundert begründeten Privatsammler wie Wallraf in Köln, Städel in Frankfurt oder Wagener in Berlin mit ihren Stiftungen bedeutende Museen. München verdankt Adolf Friedrich Graf von Schacks Sammeltätigkeit mit der Schack-Galerie die einzige vollständig erhaltene Privatsammlung deutscher Malerei des 19. Jahrhunderts überhaupt. Der Bildbestand der Schack-Galerie, 190 Gemälde und 85 Kopien nach alten Meistern, läßt sich thematisch auf das engste mit den persönlichen Interessen des Sammlers verbinden. Die originelle Sammlung wurde von einem engagierten Literaten und begeisterten Reisenden zusammengestellt. Daher wird auch Schacks Leistung als Schriftsteller, Übersetzer und Reisender vorgestellt. Wie groß Schacks Bedeutung als Kunstsammler in München war, wird deutlich im Vergleich zu den Aktivitäten der amtierenden Monarchen, der Akademie, des Kunstvereins, der Münchner Künstlergenossenschaft und dem Ausstellungswesen.

Autorentext
Dr. Andrea Pophanken hat Kunstgeschichte, Theaterwissenschaften und Neuere Deutsche Literatur in München studiert. Sie ist als Konservatorin für die Pinakothek der Moderne und die anderen Münchner Pinakotheken zuständig und organisiert dort die Kulturveranstaltungen.

Klappentext

Im 19. Jahrhundert begründeten Privatsammler wie Wallraf in Köln, Städel in Frankfurt oder Wagener in Berlin mit ihren Stiftungen bedeutende Museen. München verdankt Adolf Friedrich Graf von Schacks Sammeltätigkeit mit der Schack-Galerie die einzige vollständig erhaltene Privatsammlung deutscher Malerei des 19. Jahrhundert überhaupt. Über gut zwei Jahrzehnte nimmt Schack als Kunstsammler und Mäzen eine ähnlich bedeutende Position ein wie vor ihm König Ludwig I. von Bayern. Der Bildbestand der Schack-Galerie, 190 Gemälde und 85 Kopien nach alten Meistern, läßt sich thematisch auf das engste mit den persönlichen Interessen des Sammlers verbinden. Die originelle Sammlung wurde von einem engagierten Literaten und begeisterten Reisenden zusammengestellt. Daher wird auch Schacks Leistung als Schriftsteller, Übersetzer und Reisender vorgestellt. Wie groß Schacks Bedeutung als Kunstsammler in München war, wird deutlich im Vergleich zu den Aktivitäten der amtierenden Monarchen, der Akademie, des Kunstvereins, der Münchner Künstlergenossenschaft und dem Ausstellungswesen. Sein großes Interesse an den bei ihm vertretenen Malern und seine enge Verbindung zu ihnen, bezeugt der dichte Briefwechsel zwischen Sammler und Künstlern. Anhand von neuen Quellen und Dokumenten wird außerdem der erste Galeriebau Schacks vorgestellt. Vergleicht man Schacks Kopiensammlung sowie die komplette Galerie mit zeitgleichen Sammlungen, so erweist sich sowohl die Kopiensammlung als Sonderfall und Teil des Ganzen als auch Schacks Sammlung überhaupt als eine der qualitätvollsten ihrer Zeit.

Produktinformationen

Titel: Graf Schack als Kunstsammler
Untertitel: Private Kunstförderung in München (1857-1874)
Autor:
EAN: 9783892350606
ISBN: 978-3-89235-060-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Scaneg Verlag E. K.
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 350
Gewicht: 460g
Größe: H205mm x B149mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.01.1995
Jahr: 1995