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Staatliche Handlungspflichten bei Naturkatastrophen und Menschenrechte

  • Kartonierter Einband
  • 228 Seiten
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Beschreibung

Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit den internationalen Pflichten und der nationalen Rechtslage Österreichs in Hinblick auf staatliche Handlungspflichten bei Naturkatastrophen. Der zentrale Fokus basiert auf einem Vergleich zwischen den internationalen Vorgaben und der österreichischen Gesetzeslage. Die Rechtsprechung des Europäischen Menschengerichtshofs hat im Jahre 2008 eine bemerkenswerte Richtung in diesem Kontext eingeschlagen. Durch die Entscheidung Budayeva ua gegen Russland wurde erstmals unter gewissen Voraussetzungen eine staatliche Schutzpflicht vor Naturgefahren bejaht. Diese Rechtsprechung wurde durch das Urteil Kolyadenko ua gegen Russland bekräftigt. Der Mangel eines kompakten Naturgefahrenschutzpaketes ist in Österreich nicht zu leugnen. Dennoch existieren mehrere rechtliche Grundlagen, wie etwa das Wasserrechtsgesetz, das Sicherheitspolizeigesetz, das Forstgesetz, das Wehrgesetz, die landesrechtlichen Katastrophenschutz- und Katastrophenhilfegesetze und Ähnliches, die jedoch in der Regel keine staatlichen Handlungspflichten statuieren. Die internationale Rechtsprechung fordert Österreich daher in mehrfacher Hinsicht heraus.

Autorentext

Andrea Polzer wurde im September 1989 in Kärnten geboren. Nach der Matura zog sie nach Graz und widmete sich ganz dem Studium der Rechtswissenschaften, welches sie auch innerhalb kürzester Zeit mit dem Grad der Magistra an der Karl-Franzens-Universität abschloss.



Klappentext

Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit den internationalen Pflichten und der nationalen Rechtslage Österreichs in Hinblick auf staatliche Handlungspflichten bei Naturkatastrophen. Der zentrale Fokus basiert auf einem Vergleich zwischen den internationalen Vorgaben und der österreichischen Gesetzeslage. Die Rechtsprechung des Europäischen Menschengerichtshofs hat im Jahre 2008 eine bemerkenswerte Richtung in diesem Kontext eingeschlagen. Durch die Entscheidung ,Budayeva ua gegen Russland' wurde erstmals - unter gewissen Voraussetzungen - eine staatliche Schutzpflicht vor Naturgefahren bejaht. Diese Rechtsprechung wurde durch das Urteil ,Kolyadenko ua gegen Russland' bekräftigt. Der Mangel eines kompakten ,Naturgefahrenschutzpaketes' ist in Österreich nicht zu leugnen. Dennoch existieren mehrere rechtliche Grundlagen, wie etwa das Wasserrechtsgesetz, das Sicherheitspolizeigesetz, das Forstgesetz, das Wehrgesetz, die landesrechtlichen Katastrophenschutz- und Katastrophenhilfegesetze und Ähnliches, die jedoch in der Regel keine staatlichen Handlungspflichten statuieren. Die internationale Rechtsprechung fordert Österreich daher in mehrfacher Hinsicht heraus.

Produktinformationen

Titel: Staatliche Handlungspflichten bei Naturkatastrophen und Menschenrechte
Autor:
EAN: 9783861941880
ISBN: 978-3-86194-188-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 228
Gewicht: 354g
Größe: H221mm x B154mm x T18mm
Jahr: 2015