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Ödön von Horváths Übergang von Drama zu Prosa

  • Kartonierter Einband
  • 80 Seiten
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Ödön von Horváth wurde unter anderem durch seine Volksstücke, sowie durch seine zeitkritischen Romane bekannt. Seine Tätigkeit als... Weiterlesen
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Beschreibung

Ödön von Horváth wurde unter anderem durch seine Volksstücke, sowie durch seine zeitkritischen Romane bekannt. Seine Tätigkeit als Dramatiker hat auch seine letzten zwei Romane deutlich beeinflusst, die infolgedessen zahlreiche dramatische Charakterzüge aufweisen. Obwohl diese Tatsache in der Horváth- Forschung bereits anerkannt ist, wurde dem Thema bisher nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Die Autorin Andrea Perlaky versucht dieses bislang nur oberflächlich behandelte Thema unter die Lupe zu nehmen, indem sie den Roman Jugend ohne Gott als stellvertretend für das Horváthsche Spätwerk betrachtet, und die dramatischen Charakterzüge des Romans näher untersucht. Dabei wird auf Begriffe sowohl der Dramen-, als auch der Erzähltheorie gestützt, und es wird durch eine Nebeneinanderstellung der beiden Theorien, sowie unterschiedlicher Differenzmerkmale der einzelnen Gattungen versucht, diejenigen Charakterzüge des Romans aufzudecken, die der dramatischen Gattung näher stehen als der epischen. Das Buch richtet sich sowohl an Liebhaber der Prosa und der Stücke Horváths, als auch an Leser, die sich für gattungstheoretische Fragen interessieren.

Autorentext

Andrea Perlaky, Dipl.-Philologin und Lehrerin für deutsche und englische Sprache und Literatur: Magisterstudium an der Universität Veszprém, Ungarn.

Klappentext

Ödön von Horváth wurde unter anderem durch seine Volksstücke, sowie durch seine zeitkritischen Romane bekannt. Seine Tätigkeit als Dramatiker hat auch seine letzten zwei Romane deutlich beeinflusst, die infolgedessen zahlreiche dramatische Charakterzüge aufweisen. Obwohl diese Tatsache in der Horváth- Forschung bereits anerkannt ist, wurde dem Thema bisher nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Die Autorin Andrea Perlaky versucht dieses bislang nur oberflächlich behandelte Thema unter die Lupe zu nehmen, indem sie den Roman Jugend ohne Gott als stellvertretend für das Horváthsche Spätwerk betrachtet, und die dramatischen Charakterzüge des Romans näher untersucht. Dabei wird auf Begriffe sowohl der Dramen-, als auch der Erzähltheorie gestützt, und es wird durch eine Nebeneinanderstellung der beiden Theorien, sowie unterschiedlicher Differenzmerkmale der einzelnen Gattungen versucht, diejenigen Charakterzüge des Romans aufzudecken, die der dramatischen Gattung näher stehen als der epischen. Das Buch richtet sich sowohl an Liebhaber der Prosa und der Stücke Horváths, als auch an Leser, die sich für gattungstheoretische Fragen interessieren.

Produktinformationen

Titel: Ödön von Horváths Übergang von Drama zu Prosa
Untertitel: Eine gattungstheoretische Analyse
Autor:
EAN: 9783639104837
ISBN: 978-3-639-10483-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 80
Gewicht: 136g
Größe: H220mm x B150mm x T5mm
Veröffentlichung: 01.12.2008
Jahr: 2008