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Wenn die Beziehung zum Balanceakt wird

  • Kartonierter Einband
  • 128 Seiten
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Borderline Persönlichkeitsstörung ist, neben anderen psychischen Erkrankungen, in der österreichischen Gesellschaft immer noch tab... Weiterlesen
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Beschreibung

Borderline Persönlichkeitsstörung ist, neben anderen psychischen Erkrankungen, in der österreichischen Gesellschaft immer noch tabuisiert. Betroffene konnten oft noch nie eine gesunde zwischenmenschlichen Beziehungen zu einem Mitmenschen aufbauen. Fähigkeiten, wie das Vertrauen in andere Menschen, können durch die stationäre Behandlungen wieder erlernt werden. Oft erfahren PatientInnen dort zum ersten Mal in ihrem Leben wie es ist, mit Respekt und Verständnis behandelt zu werden. Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass Bezugspflege gerade bei PatientInnen mit Borderline Persönlichkeitsstörung und auch bei anderen psychischen Erkrankungen von großem therapeutischem und pflegerischen Nutzen sein kann. Zum besseren Verständnis wird zunächst die Borderline Persönlichkeitsstörung näher beschrieben. Anschließend werden die Begriffe Beziehung und Bindung definiert. Dabei wird die Eltern-Kind-Beziehung und Eltern-Kind-Bindung besonders hervorgehoben. Am Ende des Theorieteils wird schließlich die Bezugspflege vorgestellt, die ihre Anfänge in den USA hatte. Auch die Unterschiede zwischen Bezugs- und Beziehungspflege sowie dem Primary Nursing werden herausgearbeitet. Im empirischen Teil werden schließlich die Forschungsfragen anhand der geführten Interviews sowie wissenschaftlicher Literatur beantwortet.

Autorentext

Geboren in Wien. Studium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Universität Wien. Besuch des Universitätslehrgangs für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen an der veterinärmedizinischen Universität Wien. Absolvierung mehrerer Praktika an national und international anerkannten Institutionen.



Klappentext

Borderline Persönlichkeitsstörung ist, neben anderen psychischen Erkrankungen, in der österreichischen Gesellschaft immer noch tabuisiert. Betroffene konnten oft noch nie eine gesunde zwischenmenschlichen Beziehungen zu einem Mitmenschen aufbauen. Fähigkeiten, wie das Vertrauen in andere Menschen, können durch die stationäre Behandlungen wieder erlernt werden. Oft erfahren PatientInnen dort zum ersten Mal in ihrem Leben wie es ist, mit Respekt und Verständnis behandelt zu werden. Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, dass Bezugspflege gerade bei PatientInnen mit Borderline Persönlichkeitsstörung und auch bei anderen psychischen Erkrankungen von großem therapeutischem und pflegerischen Nutzen sein kann. Zum besseren Verständnis wird zunächst die Borderline Persönlichkeitsstörung näher beschrieben. Anschließend werden die Begriffe Beziehung und Bindung definiert. Dabei wird die Eltern-Kind-Beziehung und Eltern-Kind-Bindung besonders hervorgehoben. Am Ende des Theorieteils wird schließlich die Bezugspflege vorgestellt, die ihre Anfänge in den USA hatte. Auch die Unterschiede zwischen Bezugs- und Beziehungspflege sowie dem Primary Nursing werden herausgearbeitet. Im empirischen Teil werden schließlich die Forschungsfragen anhand der geführten Interviews sowie wissenschaftlicher Literatur beantwortet.

Produktinformationen

Titel: Wenn die Beziehung zum Balanceakt wird
Untertitel: Die Beziehung zwischen PatientInnen mit Borderline Persönlichkeitsstörung und ihren Bezugspflegenden
Autor:
EAN: 9783639468830
ISBN: 978-3-639-46883-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 128
Gewicht: 211g
Größe: H221mm x B154mm x T12mm
Jahr: 2015