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Cicero und der gerechte Krieg

  • Fester Einband
  • 252 Seiten
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Cicero war der Erste, der den lateinischen Ausdruck bellum iustum (gerechter Krieg) verwendet hat. Er stellt und beantwortet die b... Weiterlesen
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Beschreibung

Cicero war der Erste, der den lateinischen Ausdruck bellum iustum (gerechter Krieg) verwendet hat. Er stellt und beantwortet die bis heute grundlegende Frage nach den legitimen Gründen für Kriege, auf seinen Reflexionen baut die gesamte spätere Tradition auf. Cicero spricht über das bellum iustum sowohl in den philosophischen Schriften "De re publica" (Über das Gemeinwesen), "De legibus" (Über die Gesetze) und "De officiis" (Über die Pflichten) als auch in seinen Reden und Briefen. Dabei fällt auf, dass er vor allem darlegt, unter welchen Bedingungen ein Krieg nicht gerecht ist. Es kommt ihm auf die Eingrenzung des Krieges an. Außerdem ist seiner Ansicht nach der Krieg immer nur ein Mittel, um einen Zweck, nämlich den Frieden, zu erreichen. In dieser Hinsicht kann man von einer ciceronischen Friedensethik sprechen.

Autorentext

Andrea Keller ist Referentin am St. Jakobushaus in Goslar (Akademie und Heimvolkshochschule der Diözese Hildesheim).

Produktinformationen

Titel: Cicero und der gerechte Krieg
Untertitel: Eine ethisch-staatsphilosophische Untersuchung
Autor:
EAN: 9783170223400
ISBN: 978-3-17-022340-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Kohlhammer W.
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 252
Gewicht: 488g
Größe: H239mm x B160mm x T20mm
Jahr: 2012
Land: DE