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Das Artefakt als materialisiertes Netzwerk Neuer Lernkulturen

  • Fester Einband
  • 380 Seiten
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Die Autorin analysiert, wie Leistung bei der Portfolioarbeit hergestellt und als solche markiert wird. Dabei steht sowohl das Arte... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Autorin analysiert, wie Leistung bei der Portfolioarbeit hergestellt und als solche markiert wird. Dabei steht sowohl das Artefakt als auch die Beurteilung von Lehrer innen, Mitschüler innen und Eltern im Zentrum der Analyse. Leistung wird heterogen interpretiert und mit unterschiedlichen Kategorien markiert, die es neu auszudeuten gilt.

Neue Lernkulturen bringen nicht nur neue Instrumente der Leistungsbeurteilung in den Unterricht, sondern auch spezifische Materialität(en). Dabei wird eine Revalorisierung der Artefakte in erziehungswissenschaftlicher Forschung immer noch eher randständig diskutiert. Die Autorin dieses Buches unternimmt einerseits eine methodologisch-methodische Suchbewegung, die das Potenzial und die Anschlussfähigkeit von Bruno Latours Akteur in-Netzwerk-Theorie in Bezug auf (materielle) Artefakte in der Ethnographie auslotet. Andererseits geht sie der Frage nach, welche Neue Leistungskultur sich am Beispiel der Portfolioarbeit in Neuen Lernkulturen entfaltet - insbesondere dann, wenn die Beurteilungsgruppe heterogene Akteur innen und Aktanten versammelt.

Autorentext
Andrea Bossen arbeitete und promovierte an der Europa-Universität Flensburg und war ebenso als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Göttingen und Hildesheim tätig. Heute lehrt und forscht sie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Arbeits- und Forschungsinteressen sind Ethnographische Bildungsforschung, Akteur-Netzwerk-Theorie, Materialität, Differenz und Commonness sowie Videographie in der inklusiven Lehrer innenbildung.

Klappentext

Neue Lernkulturen bringen nicht nur neue Instrumente der Leistungsbeurteilung in den Unterricht, sondern auch spezifische Materialität(en). Dabei wird eine Revalorisierung der Artefakte in erziehungswissenschaftlicher Forschung immer noch eher randständig diskutiert. Die Autorin dieses Buches unternimmt einerseits eine methodologisch-methodische Suchbewegung, die das Potenzial und die Anschlussfähigkeit von Bruno Latours Akteur*in-Netzwerk-Theorie in Bezug auf (materielle) Artefakte in der Ethnographie auslotet. Andererseits geht sie der Frage nach, welche Neue Leistungskultur sich am Beispiel der Portfolioarbeit in Neuen Lernkulturen entfaltet - insbesondere dann, wenn die Beurteilungsgruppe heterogene Akteur*innen und Aktanten versammelt.



Inhalt
Neue politisch-gesellschaftliche und lernkulturelle Entwicklungen - Portfolioarbeit als Zeugnis Neuer Leistungskulturen - Selbstgesteuertes Subjekt - Akteur-Netzwerk-Theorie - Praxistheorie - Ethnographie - Artefakte - Genese und Paradoxien Neuer Lern- und Leistungskulturen im Artefakt Portfolio

Produktinformationen

Titel: Das Artefakt als materialisiertes Netzwerk Neuer Lernkulturen
Untertitel: Ein ikonographisch-ikonologisch-netzwerktheoretischer Zugang zu stillgestellten Praktiken Neuer Leistungskulturen im Portfolio
Autor:
EAN: 9783631805916
ISBN: 978-3-631-80591-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: Peter Lang
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 380
Gewicht: 603g
Größe: H216mm x B153mm x T25mm
Jahr: 2020
Auflage: Neuausg.