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Im Anfang war der Zweifel

  • Kartonierter Einband
  • 427 Seiten
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Gegen Ende des 18. Jahrhunderts vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel von 'Alteuropa' zur 'modernen Welt', ... Weiterlesen
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Beschreibung

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel von 'Alteuropa' zur 'modernen Welt', der auch die Dichter erfasst. In ihnen regt sich zunehmend Misstrauen gegenüber dem Medium ihrer Kunst, der Sprache. Diese Studie weist anhand ausgewählter Texte der Spätaufklärung, Goethes, Schillers, der Frühromantik und Kleists die massiv anwachsende Sprachskepsis in der deutschen Literatur um 1800 erstmals in repräsentativer Breite und mit Blick auf die sprachphilosophischen Quellen nach. Zudem zeigt die Autorin auf, wie produktiv diese 'Sprachkrise' ist: Sie befördert eine Ästhetik des Fragmentarischen und Vieldeutigen, die auf die Kunst der kommenden Jahrhunderte vorausweist.

Autorentext
Andrea Bartl, geboren 1968, Studium der Germanistik und Amerikanistik. Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Augsburg, seit 2007 Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Dissertation zur Exilliteratur 1933-1945, Habilitationsschrift über "Sprachskepsis in der deutschen Literatur um 1800".

Produktinformationen

Titel: Im Anfang war der Zweifel
Untertitel: Zur Sprachskepsis in der deutschen Literatur um 1800
Autor:
EAN: 9783772081019
ISBN: 978-3-7720-8101-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Francke A. Verlag
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 427
Gewicht: 653g
Größe: H231mm x B154mm x T32mm
Veröffentlichung: 01.03.2005
Jahr: 2005