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Die affektmodulierte Schreckreaktion bei Zahnbehandlungsphobie

  • Kartonierter Einband
  • 404 Seiten
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Befunde aus der Grundlagenforschung zeigen, dass die Intensität der Schreckreaktion von Charakteristika des Schreckreizes sowie vo... Weiterlesen
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Beschreibung

Befunde aus der Grundlagenforschung zeigen, dass die Intensität der Schreckreaktion von Charakteristika des Schreckreizes sowie vom attentativen und affektiven Zustand des Individuums determiniert wird. Während positive Stimmungszustände die Schreckreaktion hemmen, kommt es in negativen Stimmungslagen zu einer Bahnung der Reaktion. Konsistent dazu wies man in klinischen Studien an phobischen und hochängstlichen Probanden eine erhöhte Schreckreaktionsamplitude nach, wenn sie mit phobierelevanten Stimuli konfrontiert wurden. Die Zahnbehandlungssituation könnte hier eine Ausnahme darstellen, denn es gibt Hinweise darauf, dass es in diesem Kontext zu einer funktionalen Stillhaltereaktion kommt, evtl. um Verletzungen vorzubeugen. Sind für diesen Befund keine anderen modulatorischen Prozesse verantwortlich, wäre ein Beweis dafür erbracht, dass Konditionierungsprozesse bereits auf zeitlich frühe, subkortikal gesteuerte Reizantworten einwirken können. Diese Fragestellung bildet den Ausgangspunkt für die vorliegende Untersuchung an Zahnbehandlungsphobikern und nicht-phobischen Kontrollprobanden.

Autorentext

Dr. phil. Andre Wannemüller studierte Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal und Psychotherapie an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2007 ist er therapeutisch und wissenschaftlich tätig an der Universität Wuppertal und am Therapiezentrum für Zahnbehandlungsangst der Zahnklinik Bochum.



Klappentext

Befunde aus der Grundlagenforschung zeigen, dass die Intensität der Schreckreaktion von Charakteristika des Schreckreizes sowie vom attentativen und affektiven Zustand des Individuums determiniert wird. Während positive Stimmungszustände die Schreckreaktion hemmen, kommt es in negativen Stimmungslagen zu einer Bahnung der Reaktion. Konsistent dazu wies man in klinischen Studien an phobischen und hochängstlichen Probanden eine erhöhte Schreckreaktionsamplitude nach, wenn sie mit phobierelevanten Stimuli konfrontiert wurden. Die Zahnbehandlungssituation könnte hier eine Ausnahme darstellen, denn es gibt Hinweise darauf, dass es in diesem Kontext zu einer funktionalen Stillhaltereaktion kommt, evtl. um Verletzungen vorzubeugen. Sind für diesen Befund keine anderen modulatorischen Prozesse verantwortlich, wäre ein Beweis dafür erbracht, dass Konditionierungsprozesse bereits auf zeitlich frühe, subkortikal gesteuerte Reizantworten einwirken können. Diese Fragestellung bildet den Ausgangspunkt für die vorliegende Untersuchung an Zahnbehandlungsphobikern und nicht-phobischen Kontrollprobanden.

Produktinformationen

Titel: Die affektmodulierte Schreckreaktion bei Zahnbehandlungsphobie
Untertitel: Furchtpotenzierung oder konditionierte Reaktionshemmung?
Autor:
EAN: 9783838133331
ISBN: 978-3-8381-3333-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Angewandte Psychologie
Anzahl Seiten: 404
Gewicht: 618g
Größe: H220mm x B150mm x T24mm
Veröffentlichung: 01.07.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.