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Vom EFSF zum ESM - Eine Lösung der Krise?

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Fran... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Bachelorseminar: Quo vadis Europa?, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sagt man doch zumeist so lapidar: "jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied." Auf die Euro Gemeinschaft bezogen würde dies bedeuten: Die Gemeinschaft steht und fällt mit ihren schwächsten Mitgliedern. Was dies besagt wird erst in jüngster Zeit so wirklich klar. Mit dem Installieren einer gemeinsamen Währungszone ist Europa nicht nur zusammengerückt, auch die Ungleichheit in Sachen Finanzierungskosten hat sich durch Konvergenz der Zinsen verbessert. Zum Vorteil gerade der Staaten, die nun an den Märkten im Fokus stehen. Eigentlich verwunderlich dass sich diese Vorteile letzten Endes als Übel herausstellen, war doch ein stabiler Euro von Anfang an oberste Prämisse einer gemeinsamen Währungsunion. Doch selbst die besten Gesetze sind nur bindend wenn geeignete Sanktionen bei Verstößen bestehen. Auch Deutschland hat in diesem Zusammenhang durch mehrmaligen Verstoß gegen die Kriterien Vertrauen der Investoren, vor allem aber Vertrauen unter den Mitgliedsstaaten verloren. Verstärkt durch den externen Schock der Finanzkrise rund um die Lehman-Pleite, in deren Verlauf gerade Irland seine eigentlich solide Haushaltspolitik der Bankenrettung opfern musste, hat sich das Schuldenwachstum zu einem systemkritischen Problem entwickelt. Schlussendlich steht man irgendwann an dem Punkt an dem man heute angelangt ist. Eine europaweite Staatsschuldenkrise beherrscht die Märkte und selbst die Lösungsversuche befeuern die Ängste noch weiter. Mit einem gemeinsamen Euro ist eine Abwertung der eigenen Währung leider kein Heilmittel mehr zur Wiederherstellung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit und so werden Staaten an ihrer eigenen Basis angegriffen - der Finanzierung. Verlieren Investoren irgendwann das Vertrauen in ihre Schuldner lässt dies automatisch die Zinsen zur Finanzierung in die Höhe schnellen. Steigende Zinsen bedeutet höhere Verschuldung und vice versa. Ein Teufelskreis dem scheinbar ohne fremde Hilfe kein Entrinnen ist, der jedoch in einem gemeinsamen Währungsraum schnell weitere Brandherde entstehen lässt. Dieser Ansteckungsgefahr Herr zu werden ist nun Aufgabe der Gemeinschaft, um das Vertrauen der Märkte zurück zu gewinnen. Wie dies durch Einführung verschiedener Rettungssysteme, im speziellen aber der Europäische Finanzstabilisierungsfazilität, kurz EFSF, gelungen ist und ob der EFSF ein geeignetes System zur Überwindung der Vertrauenskrise darstellt wird im Folgenden dargestellt.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Bachelorseminar: Quo vadis Europa?, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sagt man doch zumeist so lapidar: "jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied." Auf die Euro Gemeinschaft bezogen würde dies bedeuten: Die Gemeinschaft steht und fällt mit ihren schwächsten Mitgliedern. Was dies besagt wird erst in jüngster Zeit so wirklich klar. Mit dem Installieren einer gemeinsamen Währungszone ist Europa nicht nur zusammengerückt, auch die Ungleichheit in Sachen Finanzierungskosten hat sich durch Konvergenz der Zinsen verbessert. Zum Vorteil gerade der Staaten, die nun an den Märkten im Fokus stehen. Eigentlich verwunderlich dass sich diese Vorteile letzten Endes als Übel herausstellen, war doch ein stabiler Euro von Anfang an oberste Prämisse einer gemeinsamen Währungsunion. Doch selbst die besten Gesetze sind nur bindend wenn geeignete Sanktionen bei Verstößen bestehen. Auch Deutschland hat in diesem Zusammenhang durch mehrmaligen Verstoß gegen die Kriterien Vertrauen der Investoren, vor allem aber Vertrauen unter den Mitgliedsstaaten verloren. Verstärkt durch den externen Schock der Finanzkrise rund um die Lehman-Pleite, in deren Verlauf gerade Irland seine eigentlich solide Haushaltspolitik der Bankenrettung opfern musste, hat sich das Schuldenwachstum zu einem systemkritischen Problem entwickelt. Schlussendlich steht man irgendwann an dem Punkt an dem man heute angelangt ist. Eine europaweite Staatsschuldenkrise beherrscht die Märkte und selbst die Lösungsversuche befeuern die Ängste noch weiter. Mit einem gemeinsamen Euro ist eine Abwertung der eigenen Währung leider kein Heilmittel mehr zur Wiederherstellung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit und so werden Staaten an ihrer eigenen Basis angegriffen - der Finanzierung. Verlieren Investoren irgendwann das Vertrauen in ihre Schuldner lässt dies automatisch die Zinsen zur Finanzierung in die Höhe schnellen. Steigende Zinsen bedeutet höhere Verschuldung und vice versa. Ein Teufelskreis dem scheinbar ohne fremde Hilfe kein Entrinnen ist, der jedoch in einem gemeinsamen Währungsraum schnell weitere Brandherde entstehen lässt. Dieser Ansteckungsgefahr Herr zu werden ist nun Aufgabe der Gemeinschaft, um das Vertrauen der Märkte zurück zu gewinnen. Wie dies durch Einführung verschiedener Rettungssysteme, im speziellen aber der Europäische Finanzstabilisierungsfazilität, kurz EFSF, gelungen ist und ob der EFSF ein geeignetes System zur Überwindung der Vertrauenskrise darstellt wird im Folgenden dargestellt.

Produktinformationen

Titel: Vom EFSF zum ESM - Eine Lösung der Krise?
Autor:
EAN: 9783656204084
ISBN: 978-3-656-20408-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Branchen
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 60g
Größe: H212mm x B149mm x T2mm
Jahr: 2012
Auflage: 1. Auflage.